19.07.2020 Fahrradtour mit Freunden durch die Maasduinen

Wir hatten uns zu einer privaten Fahrradtour in Walbeck auf’n Parkplatz am Sportplatz für Sonntag- Morgen verabredet. Alle hatten ihr Fahrrad auf’s Auto aufgeladen, Mund / Nascenschutz eingepackt und dann ab nach Walbeck. Angekommen wurde sich ersteinmal mittels Elbogencheck begrüßt, und die Fahrräder abgeladen und wieder aufgerüstet. Wir sind dann mit 5 Personen Richtung Holland gestartet. Heinz hat mal wieder die grobe Routenplanung übernommen die dann während der Fahrt noch angepasst (verfeinert) wurde. https://de.wikipedia.org/wiki/Nationalpark_De_Maasduinen

Wir sind dann erst einmal Richtung Schloss Walbeck gestartet um dann unmittelbar hinter dem Schloss in Holland einzufallen. Von da sind wir erst einmal durch Felder Richtung Nieuwe Herrenven geradelt, von dort sind wir dann erst durch Tuindorp und dann in die Maasduinen rein gefahren. Von nun an ging es nur noch durch Heide, Dünen und Wald zum Reindersmeer https://fotografischereisenundwanderungen.com/rund-um-reindersmeer-und-leukermeer/ (eingrößerer See innerhalb der Maasduinen)

Wir haben dann das Reindersmeer östlich umfahren und sind weiter nördlich über den Nieuwe Erfse Kerkweg bis ungefähr Hegeland zu Het Quin (einfach eine tolle Landschaft die da mitten in den Dünen liegt) gefahren. Allerdings bis wir unser Ziel erreichten, hat Heinz noch einige Geländeprüfungen eingebaut, die uns schon ganz schön forderten, aber letztentlich von uns bravorös gemeistert wurden. Bei Het Quin sind wir dann von den Rädern abgestiegen und die Dünen rauf geklettert um den Ausblick auf die Landschaft zu genießen. von hier ging dann eigentlich der Rückweg los, wir sind von dort dann weiter durch Afferden immer durch Wald, Felder oder Heide nach Nieuwe Bergen geradelt.

Von dort ging es weiter wieder zurück zum Reindersmeer wo wir am Besuchercentrum einen Stop einlegten https://bosbrasserieindesluis.nl/de/besucherinformationen/ und dort im Restaurant etwas gegen den Durst taten und eine Stärkung einnahmen (Im Restaurant hat man einen neumodischen Bestell- Algorithmus, es wird mittels Smartphone übers hauseigene W-Lan bestellt) im Klartext, ohne Smartphone nix zu essen! Na Prost- Mahlzeit !! (Bezahlt wird aber noch nach Altväter- Art mit Geld oder Plastik)

Nach der Stärkung sind wir dann weiter am ReindersMeer- Ufer lang bis ungefähr zum südlichen Ende und dann weiter nach Well zur Maas. Dann sind wir der Maas bis ein Stückchen hinter der Mündung des Geldernsch- Nierskanaal in die Maas gefolgt. von dort sind wir dann auf den Walbeckerweg wieder Richtung Walbeck, noch vorbei an einigen Gewässern nach Walbeck.

Was natürlich zu erwähnen bleibt, dass war wieder eine tolle Tour, ich würde sagen ein der tollsten Touren durch wunderbare Landschaften dich ich bis dahin gemacht habe. Ferner ist die Tour für Fotofreunde echt ein Erlebnis, nur sollte man da einiges an Objektiven mitnehmen und ggf. auch ein Stativ, die Landschaft ist weitläufig und vielfältig. Wenn man allerdings die Tour zum Fotos machen fahren möchte, sollte man die Tour etwas einkürzen, vernümpftige Fotos brauchen Ihre Zeit, und Postkarten Motive gibt es reichlich. Ich hatte leider nur eine kleine Kamera mit 1″ Sensor am Mann und zu dem noch einen steifen Nacken, fühlte mich nicht wirklich wohl, darum ist meine Fotoausbeute heute nur gering ausgefallen.

Die Tour wurde mit Komoot geplant und aufgezeichnet.

gesamte Strecke: 68,8 Km Fahrzeit in Bewegung: 3:58 Std, Ø 17,3 Km/h

.

05.07.2020 Private Fahrradtour: Leuth, Venlo, Kessel, Roermond-Swalmen, Brüggen, Brachterwald

Wir hatten die Tour „grobe Richtung“ per Komoot geplant, die dann im laufe der Tour von unserem Kollegen Heinz verfeinert wurde. Wir sind mit Autos angereist und haben uns zu fünft zur Tour in Nettetal Leuth getroffen, dann sind wir nach unserer Begrüßung in Richtung Venlo gestartet.

Wir sind mit 5 Personen von Leuth aus direkt zur Venloer Heide gefahren, haben dann bis Venlo-Stadt die Venloer Heide gequert. Die Stadt Venlo haben wir dann bis über die Maas durchquert, um dann unmittelbar hinter der Maasbrücke auf den Maas- Rad und Wanderweg Richtung Roermond einzubiegen. Wir sind dann dem Radweg bei extremen Gegenwind (der voll von vorne kam) gefolgt, wobei wir verschiedene interessante Ziele anliefen. Erst einen Aussichtsturm (Uitkijktoren Baarlo) direkt an der Maas, dann ein repariertes Kastel (Burg) (Kasteel Keverberg) die aber nicht unbedingt stielecht wieder hergerichtet wurde. Zwischen zeitlich fing es dann auch an zu regnen, der genau so lang abhielt bis wir unser Regenzeug ausgepackt und angezogen hatten, danach war wieder alles trocken. In Roermand- Kessel (Kessel – Chateau de Neerhof) haben wir dann mit der Fähre über die Maas gesetzt ((0,80 € einfache Tour). Nach dem Übersetzen sind wir dann noch eine Weile der Maas rechte Seite durch die Natur gefolgt, durch Bressel, dann weiter um dann einigen Km weiter Richtung Roermand- Swalmen abzubiegen. Die Landschaft entlang der Maas ist durchaus sehenswert und einen Besuch kann man nur empfehlen. Nach dem wir Swalmen durchquert hatten sind wir durch den Elmter Swalmbruch nach Brüggen gefahren. Es muß auf jeden Fall bemerkt werden das die holländischen Fahrradwege im Gegensatz zu den deutschen Radwegen in einer ganz anderen Liga spielen und qualitativ auf einem erheblich höheren Level liegen, auch die innerstädtische Verkehrsführung bezüglich Fahrrad ein anderes Niveou hat. Sobald wir wieder in Deutschland waren mußten wir wieder Angst um unsere Speichen und Felgen haben (wir waren mittlerweile verwöhnt). In Brüggen angekommen, sind wir in die Altstadt und haben uns unteranderem auch die Burg angesehen (von aussen), von dort sind wir dann in das Restaurant „Alte Brüggener Mühle“ eingekehrt und haben uns gestärkt. (das Restaurant ist durchaus zu empfehlen) Nach der ausgiebigen Stärkung sind wir wieder aufgebrochen und Richtung Brachterwald geradelt.

Der Brachterwald ist ein exelentes Naturschutzgebiet, dass man auch einmal besucht haben sollte, und das man auch durchaus des öfteren besuchen kann. Im Brachterwald befindet sich unteranderem ein ehemaliger Truppenübungsplatz von der englischen Rheinarme, dass Gelände ist wie man so sagt, naturbelassen, da wächst und blüht es in allen Farben. Was aber das allergröße war, man konnte Hirsche in freier Wildbahn beobachen (nicht eingezänt, frei lebend). Am Schluss unserer Tour hatten wir aber im Brachterwald auch das schwerste Stück Weg unserer Tour zu bewältigen, ein echt schweres Stück Weg, bergauf im Sand, da mußte dann wohl oder über geschoben werden.

Fazit zur Tour: das war eine super Tour die ich nicht versäumt haben mochte, obwohl das Wetter wirklich nicht so toll war, sehr starker Wind (vornehmlich von vorne) , Regen, immer wenn man gerade die Regenkleidung wieder weg gepackt hatte. Allerdings war der Regen nicht sehr stark und die Temperaturen war auch recht angenehm. Es sollte auch erwähnt werden das Heinz uns wieder exelent geführt und auch so manche Sehenwürdigkeit gezeigt hat.

Die Tour wurde mit Komoot aufgezeichnet.

Gesamte Strecke: 69,7 Km, Zeit in Bewegung: 4:23 h, Ø 15,9 Km/h

Fahrradtour von Neukirchen- Vluyn zu den Krickenbecker Seen und wieder zurück.

Ich habe eine tolle Fahrradtour mit einem ehemaligen Arbeitskollegen unternommen. Wir hatten über 30 Jahre zusammen gerbeitet und dabei das eine oder andere erlebt, nun sind wir beide Rentner und genießen unser Leben in vollen Zügen (soweit unsere Frauen uns das durchgehen lassen 😝 )

Mein Kollege Harald ist mit dem Fahrrad hinten auf dem Auto nach Neukirchen gekommen, von da sind wir dann bei besten Wetter gestartet. (Bestes Wetter heist, viel Sonne schön blauer Himmel, aber nicht zu heiß, so max 25°C so das ältere Herrn keinen Herzkasper bekommen 😁)

Wie geschrieben sind wir in Neukirchen- Vluyn, Nähe der alten Schachtanlage Niederberg gestartet. Es ging von Neukirchen durchs Unterholz (Park) parallel zur Inneboldstr. zum Vluyner Südring nach Vluyn, von da sind wir Richtung Nieperkulen (Litardsche Kendel) zur Neufelderstr. der wir dann bis Tönisberg folgten (übrigens eine der wenigen Hauptstraßen dennen wir heute über einer größeren Strecke folgen). In Tönisberg sind wir dann Richtung Mühle abgebogen, um dann unmittelbar hinter der Straßenkreuzung in die Natur einzubiegen. Von jetzt an bewegen wir uns fast ausschließlich auf Feld, Wald oder Wirtschaftswegen, teilweise asphaltiert aber auch Sand, Kies, oder Schotterwege. (Das heist Fahrrad kann staubig werden). Von Tönisberg sind wir über den Schuldenhügel (ehemalige Bergmannssiedlung von Tönisberg) und über die A40 Richtung Aldekerk gefahren. Kurz vor Aldekerk sind wir nach Stenden abgebogen. Von Stenden ging es dann durch die Felder nach Grefrath- Vinkrath und von da zu den Krickenbecker Seen.

Nach dem wir an den Krickenbecker Seen ein weilchen verweilt hatten, (haben uns die Sonne auf’n Bauch scheinen lassen) sind wir zum Restaurant Birkenhof gefahren und haben uns etwas gestärkt. Persönliche Bemerkung: „Den Laden kann man empfehlen“. Nach der Stärkung sind wir dann wieder Richtung Heimat gestartet. Vom Birkenhof ging es ausschließlich über Wald, Feld und Wirtschaftswege Richtung Herungen eigentlich nur durch Wald, in der Nähe von Herungen ging es im Wald dann einen Trampelpfad gefühlt 45° ansteigend hoch, Richtung Blauer Lagune (der Weg war eigentlich gut zu fahren nur die Steigung war für mich schon mächtig) . Von der blauen Lagune ging es dann wie schon die ganze Zeit durch die Natur zur Niers- Fähre (eine Selbstbedienungfähre), nach dem Übersetzen ging es dann zur Nettemündung in die Niers. (Nette und Niers fließen von hier gemeinsam zur Maas). Von der Nettemündung (Nähe Wachtendonk) ging es dann weiter durch die Felder nach Aldekerk und von dort Richtung Saelhuysen und weiter nach zu den Nieperkuhlen in Neukirchen – Vluyn. Von Jetzt an ging es das letzte Stückchen unsere Tour über reguläre Straßen zum Ausganspunkt zurück.

Die wirklich anspruchsvolle, tolle, aber nicht für große Gruppen geeignete Tour wurde im Vorfeld von unserem Kollegen Heinz G. ausgetüftelt.

Die Tour wurde mit Komoot aufgezeichnet.

Gesamtstrecke: 70 Km; Zeit in Bewegung: 4:25 h; Ø 16,1 Km/h

Private Tour von Moers zur Xantener Südsee und wieder zurück.

Wir haben mit 3 Mann und eine Frau uns eine Sonntagstour ausgedacht, die Entscheidung viel dann auf die Xantener Südsee ohne viel Hauptstraßen zu befahren. Zur Tour wurden dann noch weitere Freundinnen eingeladen (mitgebracht) so das wir eine lustige ilustere Truppe von 3 Männer und 5 Frauen wurden die dann startete und die Strecke unsicher machten.

Wir haben uns in Moers an der Kreuzung Römerstr. / Orsoyer Allee getroffen und sind von da der Orsoyer Allee folgend durch den Wald Richtung Orsoy gestartet. Dann sind wir an Orsoy Ortsmitte vorbei zum Rheindeich geradelt und von da auch immer wieder mit Pausen, immer am oder auf dem Deich am Rhein lang durch die Rheinauen (zur Zeit zum Großteil trocken) an der Weseler Rheinbrücke vorbei. Dann weiter durch das Naturschutzgebiert Bislicher Insel Richtung Xanten, die Fahrradfähre (Rheinfähre) haben wir links liegen gelassen und sind zur Südsee und zum Hafenrestaurant Plaza del Mar. Wir sind dann im Plaza del Mar eingekehrt, wobei wir uns in der self service Area nieder gelassen haben (es gibt auch einen Service Bereich) . Meine persönliche Meinung : man sollte die self Service Area meiden wie der Teufel das Weihwasser, ich muß allerding gestehen das ein Großteil unserer kleinen Gruppe voll zufrieden war.

Nach unserer Stärkung sind wir dann frohen Mutes einmal rund um die Südsee geradelt, ca. 6 Km. Die Strecke um den See war echt toll und gut zu fahren, zu viele Leute waren auch nicht unterwegs, obwohl augenscheinlich schon reichlich Leute on tour waren.

Nachdem den See umrundet hatten sind wir am Archäologischen Park vorbei in die Xantener Aldstadt und am Dom vorbei gefahren. Auf dem Markt in Xanten wimmelte es von Menschen die endlich wieder raus in dioe Gastronomie durften und cdie Cafes waren voll. Von Xanten sind wir dann Richtung Birten, wobei kurz vor Birten am Fürstenberg die erste Bergwertung anstand, es ging für einen Niederrheiner ganzschön steil Bergauf.

Von Birten ging es dann wieder über Wald, Feld und Wirtschaftswege richtung Alpen, und von Alpen und Saalhoff nach Kamp- Lintfort. In Kamp- Lintfort ging es dann wieder über Hauptverkehrsstr. Richtung Heimat.

Das war eine tolle und lustige Tour bei der wir alle viel Spaß hatten, Wir sind kaum über Hauptverkehrsstraßen gefahren (eigentlich nur einige hundert Meter) ansonsten nur über Feld, Wander oder Wirtschaftswege. Es waren auch einige Straßen dabei, aber dann nur Neben und Vorort Straßen mit kaum bis gar keinen Verkehr. Aber bei unseren Feldwegen waren schon einige dabei die mit einer größeren Gruppe oder mit Leuten die nicht fit auf dem Fahrrad sind, nicht zu befahren gewesen wären, uns aber richtig Spaß machten.

Die Tour wurde mit Komoot aufgezeichnet (https://www.komoot.de/)

Gesamte Strecke: 78,9 Km; Zeit in Bewegung: 4:50 h; Ø 16,3 Km/h

.

Blümchen und Pflanzen vom Wegesrand Mai / Juni 2020

Fotos sind auf meinen Fahrradtouren entstanden. Es sind zum Teil Macro- Aufnahmen

Es sind auch Aufnahmen von Pflanzen auf meinem Balkon dabei, im Großen und Ganzen stammen die Fotos aber alle von meinen Touren. Und von einen Erheblichen Teil der abgelichtetet Pflanzen kenne ich nicht einmal den Namen.

Die ersten beiden Fotos sind die Esel von der Esels-Wiese in Neukirchen- Vluyn

:

Tour von Neukirchen- Vluyn zu den Krickenbecker Seen

Private Fahrradtour zu zweit.

Ich habe mit Heinz G. wieder eine tolle Tour weit ab von Haupt, Land und Bundesstraßen gefahren. Soweit die Möglichkeit bestand (was natürlich nicht immer zu realisieren ist) sind wir auf Wirtschafts, Feld, Wald oder Trampelpfade ausgewichen und gefahren. Dazu muß ich sagen, dass Heinz mit seiner Ortskenntnis echt tolle Wege gefunden hat (ein Teil der Wege wäre auch nicht möglich gewesen mit einer größeren Gruppe zu befahren). Bei solchen Touren lernt man den Niederrhein von Seiten kennen die man als Autofahrer oder auch Zweiradfahrer der sich auf ausschließlich befestigten Wegen bewegt (damit das Rad nicht schmutzig wird 🙂 ) nicht kennen lernen würde.

Startpunkt unsere Tour war die Pförtnerbude von Schacht Niederberg in Neukirchen- Vluyn (seit 31.12.2001 stillgelegtes Steinkohle- Bergwerk). Die Tour ging durch Neukirchen und Vluyn zur Schulteskull und von da nach Tönisberg noch über verhältnismäßig wenig befahrenen Asphalt- Straßen. Aber ab Tönisberg ging es über Feldwege ab in die Natur, über den Schuldenhügel (ehemalige Zechensiedlung auf dem Tönisberg) ging es zur A40 Querung über die Autobahn Richtung Stenden, von Stenden ging es dann nach Vinkrath wo wir ein Stück auf Nebenstraßen durch den Ort mußten. Von dort ging es weiter über Feld, Wald und Wirtschaftswegen zu den Krickenbecker Seen, wo wir am Aussichtspunkt (zwischen Glabbacher Bruch und Hinsbecker Bruch) ein Päuschchen einlegten. Von da sind wir ein Stück weiter gefahren zum Cafe Restaurant Birkenhof (kann man empfehlen) um einen Kaffee und zur stärkung eine Gulaschsuppe zu nehmen. Damit war der Scheitelpunkt unserer Tour erreicht, von nun an ging’s wieder Richtung Heimat.

Wir sind dann dann wieder über Feld, Wald, Wirtschaftswege sowie Trampelpfaden Richtung Herungen an der blauen Lagune vorbei nach Wachtendonk, war wir aber auch Richtung Aldekerk umfuhren. Von Aldekerk ging es dann Richtung Schaephuysen (wurde auch umfahren), wieder nach Neukirchen- Vluyn zurück .

So eine Tour mit begrenzter Anzahl von Teilnehmern kommt mir persönlich besonders entgegen, da ich unterwegs Fotos machen möchte. Es läst so ein kleiner Trupp (bis max. 6 Personen) einen unvorhersehbaren Fotostop eher zu, als eine große Gruppe mit z.B. 20 Personen.

gesamte Fahrstecke: 69,5 Km gesamt Zeit in Bewegung: 4,25 Std Ø 16,1 Km/h.

.

Tour Himmelsleiter (Neukirchen- Vluyn) – Ossenberg- Leucht

Am 06.06.2020 habe wir eine privat Tour mit 2 Mann und eine Frau (3 Personen) und mit ausreichend Distanz zueinander gemacht. Die Tour wurde von unseren Tourguide Heinz ausgetüfftelt. Heinz kennt linksreinisch den Niederrhein wie seine Westentasche (jeden Weg, auch Wege die eigentlich keine sind aber trotzdem befahrbar) Das sind zwar Wege die man nur mit kleinen Gruppen fahren kann, dafür aber echt tolle Landschaften befährt. Obwohl es 2 Tage geregnet hatte, sind wir trotz Feld, Wald, und Forstwege nicht einmal im Schlamm geladet (das nenne ich Ortskenntnis)

Wir trafen uns an der Himmelsleiter der Halde Norddeutschland in Neukirchen- Vluyn und sind dann Richtung Rheinberg wobei wir weitmöglicht die Ortschaften mieden. In Rheinberg sind wir dann durch den Stadtpark am spanischen Vallan vorbei Richtung Rhein. Dann sind wir durch die Rheinauen, am Rhein vorbei, Richtung Ossenberg.

Von Ossenberg ging es dann nach Menzeln West, ausschließlich über Forst und Feldwege (echt tolle Landschaften). Von da ging es über die Bönninghardt in die Leucht, und durch die Leucht. Dann sind wir auf einen Kaffee im Baerlagshof eingekehrt. Dann ging es weiter an Hoerstgen vorbei nach Kamperbrück und von dort nach Rheurdt durch den Staatsforst Richtung Neukirchen- Vluyn zurück.

Es war trotz bescheidenem Wetter (allerdings kein Regen) eine super Tour die Heinz wieder ausgesucht und mit uns abgeklappert ist, mit wirklich schönen Landschaften die auf den folgenden Fotos wegen des trüben Wetters leider nicht alle so toll rüber kommen.

gesamt Zeit in Bewegung: 4,28 Std; Strecke: 66,9 Km Ø 15 Km/h

.