Ecomusée d’Alsace bei Ungersheim (Elsass)

Am 14.09.2013 habe ich mit meinen Foto-Kumpels vom Nikon Foto-Club eine Tour zum Ecomusée d’Alsace im Elsass gemacht. Die Tour wurde damals von Helmut und Peter super organisiert.

Das Museums- Dorf ist auf jeden Fall einen Besuch wert. https://www.ecomusee.alsace/de/ und https://de.wikipedia.org/wiki/%C3%89comus%C3%A9e_d%E2%80%99Alsace

Die Fotos sind leider qualitativ nicht so gut, ich habe beim überspielen der Fotos auf einen neuen Server, alle original Fotos vernichtet. Ich konnte ich nur noch die auf Internet-Format verkleinerte Fotos retten. 🙁 (leider habe ich die Fotos 2013 noch nicht so gut bearbeiten können)

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01.11.2020 Private Rad-Tour nach Kettwig.

In Zeiten wo Corona die Welt fest im Griff hat, sich keiner mehr mit Anstand auf die Straßen unter Menschen wagen kann, hat sich ein kleines Häuflein (genau 3 Personen) der Survival Radler bei tollem Wetter mit reichlich Abstand zueinander und FFP 2 Mund / Nasen- Schutzmasken in der Tasche, auf den Weg nach Kettwig gemacht.

Unser Treff- Startpunkt war in Scherpenberg, von wo aus wir durch Homberg und dann am Rhein lang nach Rheinhausen gefahren sind. In Rheinhausen haben wir über die Brücke der Solidarität den Rhein gequert und sind unmittelbar hinter der Brücke auf der Hochfelder Seite auf den Radweg abgebogen und sind ein kurzes Stück noch am Rhein lang zum Ziegenpeter gefahren. Hinter dem Ziegenpeter sind wir von Rhein weg, in die Stadt rein, Richtung Sechs- Seen- Platte geradelt. Dann sind wir am MSV Stadion und der Regattabahn vorbei durch die Seen Richtung Voerstalpin Kranschienenlager gefahren und da dann nach Breitscheit abgebogen. Von Breitscheid sind wir dann weiter Richtung Sachsensiedlung und weter nach Mintard an die Ruhr gefahren. Jetzt sind wir der Ruhr bis Kettwig gefolgt. Am Kettwiger Stausee sind wir über die Ruhr zur rechte Ruhrseite gefahren.

Nach dem wir am Kettwiger See angehalten und ein paar Fotos gemacht haben und dann damit fertig waren, sind wir an der rechten Ruhrseite immer an der Ruhr lang, zurück Richtung Mülheim Wasserbahnhof gefahren. Kurz vor dem Wasserbahnhof ist der Weg für Radfahrer gesperrt und man muß als Radfahrer die Ruhrseite wechseln. Wir wollten aber als Ei schlauer sein wie das Huhn und sind verbotener weise weiter gefahren, aber nur max. 200m dann sind wir einem Oberlehrer in die Hände gefallen der uns ausgiebig belehrte dass das Radfahren hier verboten ist. Anstatt den freundlichen Herrn an Arsch und Kragen zu packen und im hohen Bogen in die Ruhr zu schmeißen, haben wir den Nacken eingezogen und uns brav entschuldigt und unsere Räder zurück geschoben. Ein Vorteil hatte die Sache dann aber doch noch, wir hatten jetzt den weiteren Weg bis Duisburg zur Ruhrmündung ausgiebig Gesprächsstoff. Dann sind wir weiter durch Duisburg Ruhrort zur Homberger- Rheinbrücke und von dort über den Rhein zurück nach Scherpenberg gefahren.

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Die Tour wurde von meinem Kollegen Axel mit Komoot aufgezeichnet.

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Länge der Strecke: 68 Km, Zeit in Bewegung: 4 Std. Ø 16 Km/h

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27.09.2020 Private Radtour zum Medienhafen Dus.

Aufgrund der rasant ansteigenden Corona Zahlen in Holland habe wir uns entschlossen unsere geplante Roermond- Tour zu canceln und eine Tour zum Medienhafen in Düsseldorf zu unternehmen. Gesagt, getan wurde eine Tour zum Medienhafen geplant, dass Ganze nach möglichkeit abseits der allgemeinen Fahrradrouten, die jetzt zur Zeit ja mit einer intensität wie sonst nur die Autobahnen benutzt werden. Wir radeln eben gerne mit mäßiger Geschwindigkeit (Ø 15 – 17 Km/h) durch die Natur, somit bevorzugen wir Wege abseits von Asphalt und Beton. Es bleibt allerdings auch zu bemerken das man auf unseren Touren nicht so häufig auf Mountainbiker trifft, die fahren lieber zum großen Teil auf überwiegend sauberen befestigten, bzw. asphaltierten Wegen und jagen Fußgänger (da macht man sich, und auch die teuren Räder nicht so schmutzig ….. und die schrillen Outfits kommen da besser zur Geltung).

So wie gesagt, Tour zusammengestellt, Startpunkt „Solimare Moers“ Zu unserem Start bei bescheidenem Wetter, stark bewölkt und Temperaturen um die 15°C (17°C waren vom Wetterbericht angedroht) und gefühlt waren wir kurz vor der Gefrierpunkt. Wir haben uns dann zu dritt getroffen um auf Tour zu gehen. Auf jedenfall ist es trocken geblieben und hin und wieder haben sich auch ein, zwei Sonnenstrahlen durch die Wolkendecke gekämpft. Ich bin zur Tour in Neukirchen gestartet und habe die Aufzeichnung ab dem Startpunkt (Solimare) gestartet. Beendet habe ich die Aufzeichnung dann nach beendigung der Tour in Neukirchen- Vluyn.

Wir sind dann über befestige Wege und asphaltiere Straßen in Richtung Holderberg, weiter nach Vennikel zum Elfrather See und von dort durch Uerdingen über die Rheinbrücke Richtung Mündelheim geradelt. Unmittelbar hinter der Rheinbrücke, jetzt auf der rechten Rheinseite ging es einen kaum als Weg zu erkennen Pfad von der Straße ab in die Felder auf den Rheindeich. Von hier waren wir jetzt in der Natur und hatten ab jetzt ständig den Rhein zu unseren Rechten. Jetzt ging es an Rheinheim, am Restaurant Aschlöcksken und an Wittlaer vorbei, hinter Wittlaer haben wir den Schwarzbach (Mündung in den Rhein) gequert, dann ging es weiter Richtung Kaiserswerth immer am Rhein entlang und immer auf ausschließlich Wander und Rad- Wegen, hinter Kaiserswerth haben wir dann noch den Kittelsbach gequert. In Kaiserswerth sind wir zu dem an der Kaiserpfalz vorbei Richtung Lohausen und Stockum um dann auf der Rheinpromenade auszukommen, der wir dann bis Düsseldorf folgten. In Düsseldorf sollte man peinlichst darauf achten wo für Fahrradfahrer und wo für Fußgänger die vorgeschriebenen Wege sind, die Polizei ist da sehr humorlos und auch reichlich vertreten. Aber in Düsseldorf wir es auch eng, da sind schon reichlich Leute unterwegs, auch bei Corona, obwohl wir keine rudelbildung feststellen konnten. Wir sind dann der toll ausgebauten Rheinpromenade bis zum Fernsehturm gefolgt.

Am Fernsehturm bzw. an der Marina Düsseldorf (der Jachthafen) beginnt auch mehr oder minder der Medienhafen. Von hier sind wir kreuz und quer durch den Medienhafen geradelt und haben Storck bycycle gesucht, aber nicht gefunden (unser Scout hat versagt). Während der Suche haben wir uns aber den Medienhafen angesehen, eingekehrt sind wir allerdings nirgens. Leider war das Wetter nicht so doll, so das die Farben nicht so leuchtend kamen und alles etwas trist erschien, somit habe ich auch wenige Fotos gemacht.

Vom Medienhafen sind wir dann zurück bis zur Rheinkniebrücke, haben den Rhein überquert und sind dann linksreinisch wieder zurück Richtung Heimat geradelt. Bis Lank- Latum bzw. Gellep- Stratum ging die Tour linksreinisch wieder durch idylischen Landschaften über Felder und Wiesen am Rhein lang, danach wurde die Tour unschön und ging durch Industriegebiete sowie durch das Stadtgebiet von Uerdingen zurück zum Startpunkt. In Vennikel im Lauerforter Wald haben wir uns dann getrennt und jeder hat den kürzesten Weg nach seinem Zuhause angetreten.

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Die Tour wurde mit Komoot aufgezeichnet:

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gesamt geplante Strecke der Tour 77 km; Zeit in Bewegung: 5:01 Std.; Ø 15,5 Km/h gesamte Strecke von Neukirchen: 86 Km

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08.09.2020 Tour mit Freunden von Brüggen durch den Schwalmbruch nach Roermond und auch wieder zurück.

Da hat sich die Survival Rentnergang mitten in der Woche wieder zu einer Fahrradtour getroffen. Wir sind mit dem Autos und den Fahrrädern hinten drauf in die Nähe von Brüggen zu einem Waldparkplatz (Venekotensee der Startpunkt) gefahren. Die leichete Tour wurde von unsere Freundin Gabi B. ausgearbeitet. Das Wetter war an dem Tag eher bescheiden, stark bewölkt aber kein Regen, obwohl es mehrmals am Tag danach aussah. Von den Temperaturen her war es aber für Radfahrer genau auf den Punkt.

Wir sind vom Parkplatz Venekotensee, Richtung süden der Schwalm gefolgend gestartet. Wir sind durch die tollen Landschaft im Schwalmbruch https://de.wikipedia.org/wiki/Elmpter_Schwalmbruch Richtung Roermond geradelt und haben reichlich Fotos geschossen. Kurz vor der Grenze zu Holland sind wir auf die L373 gestoßen und sind dieser bis Swalmen gefolgt, in Swalmen heißt die L373 dann Bosstraat und wir sind dann wieder Richung Schwalm die jetzt Swalm heist in die Felder abgebogen. Dann sind wir weiter der Swalm durch Feld, Wald und Heide Richtung Swalmen gefolgt. Allerdings wurde uns verschwiegen das wir noch extrem schwierige Berganstiege bis Swalmen zu bewältigen hatten. Wir mußten unser Räder schultern und am Abhängen vorbei den Berg rauf tragen, was dann aber durch den Ausblick auf die darauf folgenden Landschaften ausreichend belohnt wurde. In Swalmen haben wir noch ein privates miniatur Fantasiedorf bewundert das sich jemand in seinem Garten angelegt und gebaut hat und nur über den Gartenzaun hinweg bewundert werden konnte.

Von Swalmen sind wir dann weiter nach Asselt und dort haben wir uns die Stg. Ondersteuning Kerk von aussen angesehen (Katholische Kirche) (Kirche war leider geschlossen) Von Asselt sind wir dann der Maas folgend nach Roermond und dort zur Altstadt. Wir wollten eingentlich in Roermond durch den Hafen Radeln, haben uns aber leider etwas verfahren und den interessanten teil des Hafens (Jachthafen) verpasst. Nach der Altstadt haben wir die Maas überquert sind dann durch den weniger schönen Hafen der Maas folgend, wieder nach Norden Richtung Buggenum geradelt. Von Buggenum sind wir weiter der linken Seite der Maas folgend nach Neer gefahren, in Neer haben wird wieder mit der motorisierten Fahrradfähre die Maas gequert (1,50€). Jetzt sind wir wieder der Swalm folgend Richtung Brüggen geradelt, wobei wir die letzten Kilometer wieder der Bosstraat bzw. der L373 auf dem Fahrradweg bis zu unseren Autos gefolgt sind.

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Die die Ausarbeitung und des weiteren die Aufzeichnung der Tour erfolgte mit Komoot.

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. gesamte Strecke: 46,1 Km; Zeit in Bewegung: 3:02 Std.; Ø 15,2 Km/h

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Der Niederrhein_01

Hier auf dieser Seite stelle ich nur Landschafts- Fotos ein. Sollten Personen auf dem einen oder anderen Foto zu erkennen sein, standen die nur im Weg rum und wollten mir das Foto versauen 😁 .

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Hier stelle ich eine Seite über meine Heimat, den Niederrhein zusammen. Die Seite wird mit der Zeit immer weiter erweitert, wobei ich hier nur Fotos einstelle die ich mir auch zu Hause an die Wand hängen würde, oder auch schon zum Teil habe.

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Private Radtour: Mit Kollege rund um Nettetal

Die Fahrrad Tour habe ich von einem Fotokollegen (Nikon Club) bekommen, der dort in der Gegend wohnt uns sich dort auskennt (auskennen sollte 😁 ). Mein Kollege und ich sind mit dem Auto und Fahrrad hinten drauf nach Breyell gefahren, und haben da geparkt.

Die Parkplatzsuche in Breyell war allerdings schwierig, trotz reichlich Parkraum waren alle Parkplätze besetzt (besser sehr viele), so das wir auf eine Nebenstraße ausweichen mußten um dort zu parken. Nach dem wir abgeladen und aufgesattelt hatten, uns über die Richtung einig waren, sind wir gestartet. Nach wenigen Metern Fahrt mußten wir dann feststellen das am Bahnhof ein Sturzacker der sich Parkplatz nannte mehr oder minder vollkommen frei war und wir uns die Mühe der Parkplatzsuche hätten gar nicht machen müssen.

Wir sind in Breyell (Orts Mitte) gestartet und ersteinmal durch den Ort Richtung Vorbruch gefahren, in Breyell- Vorbruch haben wir dann den Weg Richtung Specker Peschen eingeschlagen. Kurz hinter Breyell- Vorbruch sind wir in die Felder eingetaucht und von nun an wurde die Tour richtig schön. Von den Specker Peschen sind wir dann Richtung Kreuzgarten (Schaag) (Mariengarten) gefahren und haben den Marien bzw. Kreuzgarten besichtigt. https://www.nettetal.de/de/freizeit/kreuzgarten/ . Im Kreuzgarten haben wir einen netten Herrn getroffen der uns die Geschichte des Marien bzw. Kreuzgarten erzählte, der 1950 aus einer alten Bunkeranlage des Westwalls entstanden ist. Fakt ist, das der Kreuzgarten in privatinitiative von Privatleuten in schuss gehalten wird. Vom Kreuzgarten sind wir dann nach Osten Richtung Bolsheim geradelt, am Ortsrand von Bolsheim sind wir dann nach Norden abgebogen, an der Nette lang, Richtung Breyellersee geradelt.

Des weiteren haben wir am Ortsrand von Bolsheim ein sehr seltsames Fahrzeug gesehen, einen 500 Fiat mit 3 Rädern ! Nach dem wir einen Nachbarn auf das seltsame Vehikel angesprochen haben, wurde uns erklärt dass das eine Sonderanfertigung ist, die ab 16 Jahren mit Mopedführerschein gefahren werden darf und 90 Km/h Spitze fährt. (Wir hatten bis dahin von son Ding noch nie etwas gehört) https://www.auto-ellenrieder.de/ellenator.html

Vom Breyellersee ging es weiter nördlich an der Nette lang zum Nettebruch am Ortsrand von Lobberich vorbei weiter zum Windmühlenbruch, immer an der Nette lang weiter zum Ferkensbruch. Obwohl ein Großteil der Staßen asphaltiert waren, führte die Strecke immer durch Feld Wald und Heide.

Vom Ferkensbruch ging es dann etwas abseits der Nette weiter durch Feld und Wald nach norden in Richtung zum kleinen de Witt See (Krikenbecker Seen) . Am Gabbacherbruch sind wir nach osten zum Ausschsturm am Taubenberg gefahren, nach dem ich mein Brötchen gesessen und mein Kollege die 134 Stufen den Turm hoch gekelttert ist, haben wir eine Pause in der Natur eingelegt. https://de.wikipedia.org/wiki/Aussichtsturm_Taubenberg_(Nettetal) Es muß auch erwäht werden das der Weg zum Aussichtsturm am Taubenberg verhältnismäßig anstrengend zu fahren war, schlechter Weg und mächtig bergauf. Der Rückweg war dann auch nicht so ganz einfach, da der Wegg immer noch nicht besser war und wir jetzt durch das bergab fahren erhebliche Geschwindigkeiten erreichten, und da wir keine Downhill- Fahrer sind, sondern nur Rentner, nußten wir ganz schön aufpassen unten wieder an einem Stück anzukommen.

Unten auf unserer Route wieder angekommen, haben wir den Weg Richtung Herongen eingeschlagen, wobei wir auch wieder an der blauen Lagune vorbei gekommen sind. Kurz vor der Ortsgrenze Herongen sind wir nach Süd-Westen abgebogen und sind dann wieder zurück Richtung der Krikenbecker Seen gefahren. Im Bereich der Krikenbecker Seen sind wir dann auch noch im Birkenhof eingekehrt und haben uns etwas Kaffee zugeführt.

Vom Birkenhof sind wir dann wieder Richtung Nette und von dort immer an der Nette lang (soweit möglich) an Leuth vorbei wieder bis nach Breyell zurück.

Die Tour wurde mit Komoot aufgezeichnet.

gesamte Wegstrecke: 42,9 Km ; Zeit in Bewegung: 3 Std.; Ø 14,3 Km/h

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19.07.2020 Fahrradtour mit Freunden durch die Maasduinen

Wir hatten uns zu einer privaten Fahrradtour in Walbeck auf’n Parkplatz am Sportplatz für Sonntag- Morgen verabredet. Alle hatten ihr Fahrrad auf’s Auto aufgeladen, Mund / Nascenschutz eingepackt und dann ab nach Walbeck. Angekommen wurde sich ersteinmal mittels Elbogencheck begrüßt, und die Fahrräder abgeladen und wieder aufgerüstet. Wir sind dann mit 5 Personen Richtung Holland gestartet. Heinz hat mal wieder die grobe Routenplanung übernommen die dann während der Fahrt noch angepasst (verfeinert) wurde. https://de.wikipedia.org/wiki/Nationalpark_De_Maasduinen

Wir sind dann erst einmal Richtung Schloss Walbeck gestartet um dann unmittelbar hinter dem Schloss in Holland einzufallen. Von da sind wir erst einmal durch Felder Richtung Nieuwe Herrenven geradelt, von dort sind wir dann erst durch Tuindorp und dann in die Maasduinen rein gefahren. Von nun an ging es nur noch durch Heide, Dünen und Wald zum Reindersmeer https://fotografischereisenundwanderungen.com/rund-um-reindersmeer-und-leukermeer/ (eingrößerer See innerhalb der Maasduinen)

Wir haben dann das Reindersmeer östlich umfahren und sind weiter nördlich über den Nieuwe Erfse Kerkweg bis ungefähr Hegeland zu Het Quin (einfach eine tolle Landschaft die da mitten in den Dünen liegt) gefahren. Allerdings bis wir unser Ziel erreichten, hat Heinz noch einige Geländeprüfungen eingebaut, die uns schon ganz schön forderten, aber letztentlich von uns bravorös gemeistert wurden. Bei Het Quin sind wir dann von den Rädern abgestiegen und die Dünen rauf geklettert um den Ausblick auf die Landschaft zu genießen. von hier ging dann eigentlich der Rückweg los, wir sind von dort dann weiter durch Afferden immer durch Wald, Felder oder Heide nach Nieuwe Bergen geradelt.

Von dort ging es weiter wieder zurück zum Reindersmeer wo wir am Besuchercentrum einen Stop einlegten https://bosbrasserieindesluis.nl/de/besucherinformationen/ und dort im Restaurant etwas gegen den Durst taten und eine Stärkung einnahmen (Im Restaurant hat man einen neumodischen Bestell- Algorithmus, es wird mittels Smartphone übers hauseigene W-Lan bestellt) im Klartext, ohne Smartphone nix zu essen! Na Prost- Mahlzeit !! (Bezahlt wird aber noch nach Altväter- Art mit Geld oder Plastik)

Nach der Stärkung sind wir dann weiter am ReindersMeer- Ufer lang bis ungefähr zum südlichen Ende und dann weiter nach Well zur Maas. Dann sind wir der Maas bis ein Stückchen hinter der Mündung des Geldernsch- Nierskanaal in die Maas gefolgt. von dort sind wir dann auf den Walbeckerweg wieder Richtung Walbeck, noch vorbei an einigen Gewässern nach Walbeck.

Was natürlich zu erwähnen bleibt, dass war wieder eine tolle Tour, ich würde sagen ein der tollsten Touren durch wunderbare Landschaften dich ich bis dahin gemacht habe. Ferner ist die Tour für Fotofreunde echt ein Erlebnis, nur sollte man da einiges an Objektiven mitnehmen und ggf. auch ein Stativ, die Landschaft ist weitläufig und vielfältig. Wenn man allerdings die Tour zum Fotos machen fahren möchte, sollte man die Tour etwas einkürzen, vernümpftige Fotos brauchen Ihre Zeit, und Postkarten Motive gibt es reichlich. Ich hatte leider nur eine kleine Kamera mit 1″ Sensor am Mann und zu dem noch einen steifen Nacken, fühlte mich nicht wirklich wohl, darum ist meine Fotoausbeute heute nur gering ausgefallen.

Die Tour wurde mit Komoot geplant und aufgezeichnet.

gesamte Strecke: 68,8 Km Fahrzeit in Bewegung: 3:58 Std, Ø 17,3 Km/h

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05.07.2020 Private Fahrradtour: Leuth, Venlo, Kessel, Roermond-Swalmen, Brüggen, Brachterwald

Wir hatten die Tour „grobe Richtung“ per Komoot geplant, die dann im laufe der Tour von unserem Kollegen Heinz verfeinert wurde. Wir sind mit Autos angereist und haben uns zu fünft zur Tour in Nettetal Leuth getroffen, dann sind wir nach unserer Begrüßung in Richtung Venlo gestartet.

Wir sind mit 5 Personen von Leuth aus direkt zur Venloer Heide gefahren, haben dann bis Venlo-Stadt die Venloer Heide gequert. Die Stadt Venlo haben wir dann bis über die Maas durchquert, um dann unmittelbar hinter der Maasbrücke auf den Maas- Rad und Wanderweg Richtung Roermond einzubiegen. Wir sind dann dem Radweg bei extremen Gegenwind (der voll von vorne kam) gefolgt, wobei wir verschiedene interessante Ziele anliefen. Erst einen Aussichtsturm (Uitkijktoren Baarlo) direkt an der Maas, dann ein repariertes Kastel (Burg) (Kasteel Keverberg) die aber nicht unbedingt stielecht wieder hergerichtet wurde. Zwischen zeitlich fing es dann auch an zu regnen, der genau so lang abhielt bis wir unser Regenzeug ausgepackt und angezogen hatten, danach war wieder alles trocken. In Roermand- Kessel (Kessel – Chateau de Neerhof) haben wir dann mit der Fähre über die Maas gesetzt ((0,80 € einfache Tour). Nach dem Übersetzen sind wir dann noch eine Weile der Maas rechte Seite durch die Natur gefolgt, durch Bressel, dann weiter um dann einigen Km weiter Richtung Roermand- Swalmen abzubiegen. Die Landschaft entlang der Maas ist durchaus sehenswert und einen Besuch kann man nur empfehlen. Nach dem wir Swalmen durchquert hatten sind wir durch den Elmter Swalmbruch nach Brüggen gefahren. Es muß auf jeden Fall bemerkt werden das die holländischen Fahrradwege im Gegensatz zu den deutschen Radwegen in einer ganz anderen Liga spielen und qualitativ auf einem erheblich höheren Level liegen, auch die innerstädtische Verkehrsführung bezüglich Fahrrad ein anderes Niveou hat. Sobald wir wieder in Deutschland waren mußten wir wieder Angst um unsere Speichen und Felgen haben (wir waren mittlerweile verwöhnt). In Brüggen angekommen, sind wir in die Altstadt und haben uns unteranderem auch die Burg angesehen (von aussen), von dort sind wir dann in das Restaurant „Alte Brüggener Mühle“ eingekehrt und haben uns gestärkt. (das Restaurant ist durchaus zu empfehlen) Nach der ausgiebigen Stärkung sind wir wieder aufgebrochen und Richtung Brachterwald geradelt.

Der Brachterwald ist ein exelentes Naturschutzgebiet, dass man auch einmal besucht haben sollte, und das man auch durchaus des öfteren besuchen kann. Im Brachterwald befindet sich unteranderem ein ehemaliger Truppenübungsplatz von der englischen Rheinarme, dass Gelände ist wie man so sagt, naturbelassen, da wächst und blüht es in allen Farben. Was aber das allergröße war, man konnte Hirsche in freier Wildbahn beobachen (nicht eingezänt, frei lebend). Am Schluss unserer Tour hatten wir aber im Brachterwald auch das schwerste Stück Weg unserer Tour zu bewältigen, ein echt schweres Stück Weg, bergauf im Sand, da mußte dann wohl oder über geschoben werden.

Fazit zur Tour: das war eine super Tour die ich nicht versäumt haben mochte, obwohl das Wetter wirklich nicht so toll war, sehr starker Wind (vornehmlich von vorne) , Regen, immer wenn man gerade die Regenkleidung wieder weg gepackt hatte. Allerdings war der Regen nicht sehr stark und die Temperaturen war auch recht angenehm. Es sollte auch erwähnt werden das Heinz uns wieder exelent geführt und auch so manche Sehenwürdigkeit gezeigt hat.

Die Tour wurde mit Komoot aufgezeichnet.

Gesamte Strecke: 69,7 Km, Zeit in Bewegung: 4:23 h, Ø 15,9 Km/h