27.09.2020 Private Radtour zum Medienhafen Dus.

Aufgrund der rasant ansteigenden Corona Zahlen in Holland habe wir uns entschlossen unsere geplante Roermond- Tour zu canceln und eine Tour zum Medienhafen in Düsseldorf zu unternehmen. Gesagt, getan wurde eine Tour zum Medienhafen geplant, dass Ganze nach möglichkeit abseits der allgemeinen Fahrradrouten, die jetzt zur Zeit ja mit einer intensität wie sonst nur die Autobahnen benutzt werden. Wir radeln eben gerne mit mäßiger Geschwindigkeit (Ø 15 – 17 Km/h) durch die Natur, somit bevorzugen wir Wege abseits von Asphalt und Beton. Es bleibt allerdings auch zu bemerken das man auf unseren Touren nicht so häufig auf Mountainbiker trifft, die fahren lieber zum großen Teil auf überwiegend sauberen befestigten, bzw. asphaltierten Wegen und jagen Fußgänger (da macht man sich, und auch die teuren Räder nicht so schmutzig ….. und die schrillen Outfits kommen da besser zur Geltung).

So wie gesagt, Tour zusammengestellt, Startpunkt „Solimare Moers“ Zu unserem Start bei bescheidenem Wetter, stark bewölkt und Temperaturen um die 15°C (17°C waren vom Wetterbericht angedroht) und gefühlt waren wir kurz vor der Gefrierpunkt. Wir haben uns dann zu dritt getroffen um auf Tour zu gehen. Auf jedenfall ist es trocken geblieben und hin und wieder haben sich auch ein, zwei Sonnenstrahlen durch die Wolkendecke gekämpft. Ich bin zur Tour in Neukirchen gestartet und habe die Aufzeichnung ab dem Startpunkt (Solimare) gestartet. Beendet habe ich die Aufzeichnung dann nach beendigung der Tour in Neukirchen- Vluyn.

Wir sind dann über befestige Wege und asphaltiere Straßen in Richtung Holderberg, weiter nach Vennikel zum Elfrather See und von dort durch Uerdingen über die Rheinbrücke Richtung Mündelheim geradelt. Unmittelbar hinter der Rheinbrücke, jetzt auf der rechten Rheinseite ging es einen kaum als Weg zu erkennen Pfad von der Straße ab in die Felder auf den Rheindeich. Von hier waren wir jetzt in der Natur und hatten ab jetzt ständig den Rhein zu unseren Rechten. Jetzt ging es an Rheinheim, am Restaurant Aschlöcksken und an Wittlaer vorbei, hinter Wittlaer haben wir den Schwarzbach (Mündung in den Rhein) gequert, dann ging es weiter Richtung Kaiserswerth immer am Rhein entlang und immer auf ausschließlich Wander und Rad- Wegen, hinter Kaiserswerth haben wir dann noch den Kittelsbach gequert. In Kaiserswerth sind wir zu dem an der Kaiserpfalz vorbei Richtung Lohausen und Stockum um dann auf der Rheinpromenade auszukommen, der wir dann bis Düsseldorf folgten. In Düsseldorf sollte man peinlichst darauf achten wo für Fahrradfahrer und wo für Fußgänger die vorgeschriebenen Wege sind, die Polizei ist da sehr humorlos und auch reichlich vertreten. Aber in Düsseldorf wir es auch eng, da sind schon reichlich Leute unterwegs, auch bei Corona, obwohl wir keine rudelbildung feststellen konnten. Wir sind dann der toll ausgebauten Rheinpromenade bis zum Fernsehturm gefolgt.

Am Fernsehturm bzw. an der Marina Düsseldorf (der Jachthafen) beginnt auch mehr oder minder der Medienhafen. Von hier sind wir kreuz und quer durch den Medienhafen geradelt und haben Storck bycycle gesucht, aber nicht gefunden (unser Scout hat versagt). Während der Suche haben wir uns aber den Medienhafen angesehen, eingekehrt sind wir allerdings nirgens. Leider war das Wetter nicht so doll, so das die Farben nicht so leuchtend kamen und alles etwas trist erschien, somit habe ich auch wenige Fotos gemacht.

Vom Medienhafen sind wir dann zurück bis zur Rheinkniebrücke, haben den Rhein überquert und sind dann linksreinisch wieder zurück Richtung Heimat geradelt. Bis Lank- Latum bzw. Gellep- Stratum ging die Tour linksreinisch wieder durch idylischen Landschaften über Felder und Wiesen am Rhein lang, danach wurde die Tour unschön und ging durch Industriegebiete sowie durch das Stadtgebiet von Uerdingen zurück zum Startpunkt. In Vennikel im Lauerforter Wald haben wir uns dann getrennt und jeder hat den kürzesten Weg nach seinem Zuhause angetreten.

Die Tour wurde mit Komoot aufgezeichnet:

gesamt geplante Strecke der Tour 77 km; Zeit in Bewegung: 5:01 Std.; Ø 15,5 Km/h gesamte Strecke von Neukirchen: 86 Km

.

08.09.2020 Tour mit Freunden von Brüggen durch den Schwalmbruch nach Roermond und auch wieder zurück.

Da hat sich die Survival Rentnergang mitten in der Woche wieder zu einer Fahrradtour getroffen. Wir sind mit dem Autos und den Fahrrädern hinten drauf in die Nähe von Brüggen zu einem Waldparkplatz (Venekotensee der Startpunkt) gefahren. Die leichete Tour wurde von unsere Freundin Gabi B. ausgearbeitet. Das Wetter war an dem Tag eher bescheiden, stark bewölkt aber kein Regen, obwohl es mehrmals am Tag danach aussah. Von den Temperaturen her war es aber für Radfahrer genau auf den Punkt.

Wir sind vom Parkplatz Venekotensee, Richtung süden der Schwalm gefolgend gestartet. Wir sind durch die tollen Landschaft im Schwalmbruch https://de.wikipedia.org/wiki/Elmpter_Schwalmbruch Richtung Roermond geradelt und haben reichlich Fotos geschossen. Kurz vor der Grenze zu Holland sind wir auf die L373 gestoßen und sind dieser bis Swalmen gefolgt, in Swalmen heißt die L373 dann Bosstraat und wir sind dann wieder Richung Schwalm die jetzt Swalm heist in die Felder abgebogen. Dann sind wir weiter der Swalm durch Feld, Wald und Heide Richtung Swalmen gefolgt. Allerdings wurde uns verschwiegen das wir noch extrem schwierige Berganstiege bis Swalmen zu bewältigen hatten. Wir mußten unser Räder schultern und am Abhängen vorbei den Berg rauf tragen, was dann aber durch den Ausblick auf die darauf folgenden Landschaften ausreichend belohnt wurde. In Swalmen haben wir noch ein privates miniatur Fantasiedorf bewundert das sich jemand in seinem Garten angelegt und gebaut hat und nur über den Gartenzaun hinweg bewundert werden konnte.

Von Swalmen sind wir dann weiter nach Asselt und dort haben wir uns die Stg. Ondersteuning Kerk von aussen angesehen (Katholische Kirche) (Kirche war leider geschlossen) Von Asselt sind wir dann der Maas folgend nach Roermond und dort zur Altstadt. Wir wollten eingentlich in Roermond durch den Hafen Radeln, haben uns aber leider etwas verfahren und den interessanten teil des Hafens (Jachthafen) verpasst. Nach der Altstadt haben wir die Maas überquert sind dann durch den weniger schönen Hafen der Maas folgend, wieder nach Norden Richtung Buggenum geradelt. Von Buggenum sind wir weiter der linken Seite der Maas folgend nach Neer gefahren, in Neer haben wird wieder mit der motorisierten Fahrradfähre die Maas gequert (1,50€). Jetzt sind wir wieder der Swalm folgend Richtung Brüggen geradelt, wobei wir die letzten Kilometer wieder der Bosstraat bzw. der L373 auf dem Fahrradweg bis zu unseren Autos gefolgt sind.

Die die Ausarbeitung und des weiteren die Aufzeichnung der Tour erfolgte mit Komoot.

. gesamte Strecke: 46,1 Km; Zeit in Bewegung: 3:02 Std.; Ø 15,2 Km/h

Der Niederrhein_01

Hier auf dieser Seite stelle ich nur Landschafts- Fotos ein. Sollten Personen auf dem einen oder anderen Foto zu erkennen sein, standen die nur im Weg rum und wollten mir das Foto versauen 😁 .

Hier stelle ich eine Seite über meine Heimat, den Niederrhein zusammen. Die Seite wird mit der Zeit immer weiter erweitert, wobei ich hier nur Fotos einstelle die ich mir auch zu Hause an die Wand hängen würde, oder auch schon zum Teil habe.

Private Radtour: Mit Kollege rund um Nettetal

Die Fahrrad Tour habe ich von einem Fotokollegen (Nikon Club) bekommen, der dort in der Gegend wohnt uns sich dort auskennt (auskennen sollte 😁 ). Mein Kollege und ich sind mit dem Auto und Fahrrad hinten drauf nach Breyell gefahren, und haben da geparkt.

Die Parkplatzsuche in Breyell war allerdings schwierig, trotz reichlich Parkraum waren alle Parkplätze besetzt (besser sehr viele), so das wir auf eine Nebenstraße ausweichen mußten um dort zu parken. Nach dem wir abgeladen und aufgesattelt hatten, uns über die Richtung einig waren, sind wir gestartet. Nach wenigen Metern Fahrt mußten wir dann feststellen das am Bahnhof ein Sturzacker der sich Parkplatz nannte mehr oder minder vollkommen frei war und wir uns die Mühe der Parkplatzsuche hätten gar nicht machen müssen.

Wir sind in Breyell (Orts Mitte) gestartet und ersteinmal durch den Ort Richtung Vorbruch gefahren, in Breyell- Vorbruch haben wir dann den Weg Richtung Specker Peschen eingeschlagen. Kurz hinter Breyell- Vorbruch sind wir in die Felder eingetaucht und von nun an wurde die Tour richtig schön. Von den Specker Peschen sind wir dann Richtung Kreuzgarten (Schaag) (Mariengarten) gefahren und haben den Marien bzw. Kreuzgarten besichtigt. https://www.nettetal.de/de/freizeit/kreuzgarten/ . Im Kreuzgarten haben wir einen netten Herrn getroffen der uns die Geschichte des Marien bzw. Kreuzgarten erzählte, der 1950 aus einer alten Bunkeranlage des Westwalls entstanden ist. Fakt ist, das der Kreuzgarten in privatinitiative von Privatleuten in schuss gehalten wird. Vom Kreuzgarten sind wir dann nach Osten Richtung Bolsheim geradelt, am Ortsrand von Bolsheim sind wir dann nach Norden abgebogen, an der Nette lang, Richtung Breyellersee geradelt.

Des weiteren haben wir am Ortsrand von Bolsheim ein sehr seltsames Fahrzeug gesehen, einen 500 Fiat mit 3 Rädern ! Nach dem wir einen Nachbarn auf das seltsame Vehikel angesprochen haben, wurde uns erklärt dass das eine Sonderanfertigung ist, die ab 16 Jahren mit Mopedführerschein gefahren werden darf und 90 Km/h Spitze fährt. (Wir hatten bis dahin von son Ding noch nie etwas gehört) https://www.auto-ellenrieder.de/ellenator.html

Vom Breyellersee ging es weiter nördlich an der Nette lang zum Nettebruch am Ortsrand von Lobberich vorbei weiter zum Windmühlenbruch, immer an der Nette lang weiter zum Ferkensbruch. Obwohl ein Großteil der Staßen asphaltiert waren, führte die Strecke immer durch Feld Wald und Heide.

Vom Ferkensbruch ging es dann etwas abseits der Nette weiter durch Feld und Wald nach norden in Richtung zum kleinen de Witt See (Krikenbecker Seen) . Am Gabbacherbruch sind wir nach osten zum Ausschsturm am Taubenberg gefahren, nach dem ich mein Brötchen gesessen und mein Kollege die 134 Stufen den Turm hoch gekelttert ist, haben wir eine Pause in der Natur eingelegt. https://de.wikipedia.org/wiki/Aussichtsturm_Taubenberg_(Nettetal) Es muß auch erwäht werden das der Weg zum Aussichtsturm am Taubenberg verhältnismäßig anstrengend zu fahren war, schlechter Weg und mächtig bergauf. Der Rückweg war dann auch nicht so ganz einfach, da der Wegg immer noch nicht besser war und wir jetzt durch das bergab fahren erhebliche Geschwindigkeiten erreichten, und da wir keine Downhill- Fahrer sind, sondern nur Rentner, nußten wir ganz schön aufpassen unten wieder an einem Stück anzukommen.

Unten auf unserer Route wieder angekommen, haben wir den Weg Richtung Herongen eingeschlagen, wobei wir auch wieder an der blauen Lagune vorbei gekommen sind. Kurz vor der Ortsgrenze Herongen sind wir nach Süd-Westen abgebogen und sind dann wieder zurück Richtung der Krikenbecker Seen gefahren. Im Bereich der Krikenbecker Seen sind wir dann auch noch im Birkenhof eingekehrt und haben uns etwas Kaffee zugeführt.

Vom Birkenhof sind wir dann wieder Richtung Nette und von dort immer an der Nette lang (soweit möglich) an Leuth vorbei wieder bis nach Breyell zurück.

Die Tour wurde mit Komoot aufgezeichnet.

gesamte Wegstrecke: 42,9 Km ; Zeit in Bewegung: 3 Std.; Ø 14,3 Km/h

.

19.07.2020 Fahrradtour mit Freunden durch die Maasduinen

Wir hatten uns zu einer privaten Fahrradtour in Walbeck auf’n Parkplatz am Sportplatz für Sonntag- Morgen verabredet. Alle hatten ihr Fahrrad auf’s Auto aufgeladen, Mund / Nascenschutz eingepackt und dann ab nach Walbeck. Angekommen wurde sich ersteinmal mittels Elbogencheck begrüßt, und die Fahrräder abgeladen und wieder aufgerüstet. Wir sind dann mit 5 Personen Richtung Holland gestartet. Heinz hat mal wieder die grobe Routenplanung übernommen die dann während der Fahrt noch angepasst (verfeinert) wurde. https://de.wikipedia.org/wiki/Nationalpark_De_Maasduinen

Wir sind dann erst einmal Richtung Schloss Walbeck gestartet um dann unmittelbar hinter dem Schloss in Holland einzufallen. Von da sind wir erst einmal durch Felder Richtung Nieuwe Herrenven geradelt, von dort sind wir dann erst durch Tuindorp und dann in die Maasduinen rein gefahren. Von nun an ging es nur noch durch Heide, Dünen und Wald zum Reindersmeer https://fotografischereisenundwanderungen.com/rund-um-reindersmeer-und-leukermeer/ (eingrößerer See innerhalb der Maasduinen)

Wir haben dann das Reindersmeer östlich umfahren und sind weiter nördlich über den Nieuwe Erfse Kerkweg bis ungefähr Hegeland zu Het Quin (einfach eine tolle Landschaft die da mitten in den Dünen liegt) gefahren. Allerdings bis wir unser Ziel erreichten, hat Heinz noch einige Geländeprüfungen eingebaut, die uns schon ganz schön forderten, aber letztentlich von uns bravorös gemeistert wurden. Bei Het Quin sind wir dann von den Rädern abgestiegen und die Dünen rauf geklettert um den Ausblick auf die Landschaft zu genießen. von hier ging dann eigentlich der Rückweg los, wir sind von dort dann weiter durch Afferden immer durch Wald, Felder oder Heide nach Nieuwe Bergen geradelt.

Von dort ging es weiter wieder zurück zum Reindersmeer wo wir am Besuchercentrum einen Stop einlegten https://bosbrasserieindesluis.nl/de/besucherinformationen/ und dort im Restaurant etwas gegen den Durst taten und eine Stärkung einnahmen (Im Restaurant hat man einen neumodischen Bestell- Algorithmus, es wird mittels Smartphone übers hauseigene W-Lan bestellt) im Klartext, ohne Smartphone nix zu essen! Na Prost- Mahlzeit !! (Bezahlt wird aber noch nach Altväter- Art mit Geld oder Plastik)

Nach der Stärkung sind wir dann weiter am ReindersMeer- Ufer lang bis ungefähr zum südlichen Ende und dann weiter nach Well zur Maas. Dann sind wir der Maas bis ein Stückchen hinter der Mündung des Geldernsch- Nierskanaal in die Maas gefolgt. von dort sind wir dann auf den Walbeckerweg wieder Richtung Walbeck, noch vorbei an einigen Gewässern nach Walbeck.

Was natürlich zu erwähnen bleibt, dass war wieder eine tolle Tour, ich würde sagen ein der tollsten Touren durch wunderbare Landschaften dich ich bis dahin gemacht habe. Ferner ist die Tour für Fotofreunde echt ein Erlebnis, nur sollte man da einiges an Objektiven mitnehmen und ggf. auch ein Stativ, die Landschaft ist weitläufig und vielfältig. Wenn man allerdings die Tour zum Fotos machen fahren möchte, sollte man die Tour etwas einkürzen, vernümpftige Fotos brauchen Ihre Zeit, und Postkarten Motive gibt es reichlich. Ich hatte leider nur eine kleine Kamera mit 1″ Sensor am Mann und zu dem noch einen steifen Nacken, fühlte mich nicht wirklich wohl, darum ist meine Fotoausbeute heute nur gering ausgefallen.

Die Tour wurde mit Komoot geplant und aufgezeichnet.

gesamte Strecke: 68,8 Km Fahrzeit in Bewegung: 3:58 Std, Ø 17,3 Km/h

.

05.07.2020 Private Fahrradtour: Leuth, Venlo, Kessel, Roermond-Swalmen, Brüggen, Brachterwald

Wir hatten die Tour „grobe Richtung“ per Komoot geplant, die dann im laufe der Tour von unserem Kollegen Heinz verfeinert wurde. Wir sind mit Autos angereist und haben uns zu fünft zur Tour in Nettetal Leuth getroffen, dann sind wir nach unserer Begrüßung in Richtung Venlo gestartet.

Wir sind mit 5 Personen von Leuth aus direkt zur Venloer Heide gefahren, haben dann bis Venlo-Stadt die Venloer Heide gequert. Die Stadt Venlo haben wir dann bis über die Maas durchquert, um dann unmittelbar hinter der Maasbrücke auf den Maas- Rad und Wanderweg Richtung Roermond einzubiegen. Wir sind dann dem Radweg bei extremen Gegenwind (der voll von vorne kam) gefolgt, wobei wir verschiedene interessante Ziele anliefen. Erst einen Aussichtsturm (Uitkijktoren Baarlo) direkt an der Maas, dann ein repariertes Kastel (Burg) (Kasteel Keverberg) die aber nicht unbedingt stielecht wieder hergerichtet wurde. Zwischen zeitlich fing es dann auch an zu regnen, der genau so lang abhielt bis wir unser Regenzeug ausgepackt und angezogen hatten, danach war wieder alles trocken. In Roermand- Kessel (Kessel – Chateau de Neerhof) haben wir dann mit der Fähre über die Maas gesetzt ((0,80 € einfache Tour). Nach dem Übersetzen sind wir dann noch eine Weile der Maas rechte Seite durch die Natur gefolgt, durch Bressel, dann weiter um dann einigen Km weiter Richtung Roermand- Swalmen abzubiegen. Die Landschaft entlang der Maas ist durchaus sehenswert und einen Besuch kann man nur empfehlen. Nach dem wir Swalmen durchquert hatten sind wir durch den Elmter Swalmbruch nach Brüggen gefahren. Es muß auf jeden Fall bemerkt werden das die holländischen Fahrradwege im Gegensatz zu den deutschen Radwegen in einer ganz anderen Liga spielen und qualitativ auf einem erheblich höheren Level liegen, auch die innerstädtische Verkehrsführung bezüglich Fahrrad ein anderes Niveou hat. Sobald wir wieder in Deutschland waren mußten wir wieder Angst um unsere Speichen und Felgen haben (wir waren mittlerweile verwöhnt). In Brüggen angekommen, sind wir in die Altstadt und haben uns unteranderem auch die Burg angesehen (von aussen), von dort sind wir dann in das Restaurant „Alte Brüggener Mühle“ eingekehrt und haben uns gestärkt. (das Restaurant ist durchaus zu empfehlen) Nach der ausgiebigen Stärkung sind wir wieder aufgebrochen und Richtung Brachterwald geradelt.

Der Brachterwald ist ein exelentes Naturschutzgebiet, dass man auch einmal besucht haben sollte, und das man auch durchaus des öfteren besuchen kann. Im Brachterwald befindet sich unteranderem ein ehemaliger Truppenübungsplatz von der englischen Rheinarme, dass Gelände ist wie man so sagt, naturbelassen, da wächst und blüht es in allen Farben. Was aber das allergröße war, man konnte Hirsche in freier Wildbahn beobachen (nicht eingezänt, frei lebend). Am Schluss unserer Tour hatten wir aber im Brachterwald auch das schwerste Stück Weg unserer Tour zu bewältigen, ein echt schweres Stück Weg, bergauf im Sand, da mußte dann wohl oder über geschoben werden.

Fazit zur Tour: das war eine super Tour die ich nicht versäumt haben mochte, obwohl das Wetter wirklich nicht so toll war, sehr starker Wind (vornehmlich von vorne) , Regen, immer wenn man gerade die Regenkleidung wieder weg gepackt hatte. Allerdings war der Regen nicht sehr stark und die Temperaturen war auch recht angenehm. Es sollte auch erwähnt werden das Heinz uns wieder exelent geführt und auch so manche Sehenwürdigkeit gezeigt hat.

Die Tour wurde mit Komoot aufgezeichnet.

Gesamte Strecke: 69,7 Km, Zeit in Bewegung: 4:23 h, Ø 15,9 Km/h

Fahrradtour von Neukirchen- Vluyn zu den Krickenbecker Seen und wieder zurück.

Ich habe eine tolle Fahrradtour mit einem ehemaligen Arbeitskollegen unternommen. Wir hatten über 30 Jahre zusammen gerbeitet und dabei das eine oder andere erlebt, nun sind wir beide Rentner und genießen unser Leben in vollen Zügen (soweit unsere Frauen uns das durchgehen lassen 😝 )

Mein Kollege Harald ist mit dem Fahrrad hinten auf dem Auto nach Neukirchen gekommen, von da sind wir dann bei besten Wetter gestartet. (Bestes Wetter heist, viel Sonne schön blauer Himmel, aber nicht zu heiß, so max 25°C so das ältere Herrn keinen Herzkasper bekommen 😁)

Wie geschrieben sind wir in Neukirchen- Vluyn, Nähe der alten Schachtanlage Niederberg gestartet. Es ging von Neukirchen durchs Unterholz (Park) parallel zur Inneboldstr. zum Vluyner Südring nach Vluyn, von da sind wir Richtung Nieperkulen (Litardsche Kendel) zur Neufelderstr. der wir dann bis Tönisberg folgten (übrigens eine der wenigen Hauptstraßen dennen wir heute über einer größeren Strecke folgen). In Tönisberg sind wir dann Richtung Mühle abgebogen, um dann unmittelbar hinter der Straßenkreuzung in die Natur einzubiegen. Von jetzt an bewegen wir uns fast ausschließlich auf Feld, Wald oder Wirtschaftswegen, teilweise asphaltiert aber auch Sand, Kies, oder Schotterwege. (Das heist Fahrrad kann staubig werden). Von Tönisberg sind wir über den Schuldenhügel (ehemalige Bergmannssiedlung von Tönisberg) und über die A40 Richtung Aldekerk gefahren. Kurz vor Aldekerk sind wir nach Stenden abgebogen. Von Stenden ging es dann durch die Felder nach Grefrath- Vinkrath und von da zu den Krickenbecker Seen.

Nach dem wir an den Krickenbecker Seen ein weilchen verweilt hatten, (haben uns die Sonne auf’n Bauch scheinen lassen) sind wir zum Restaurant Birkenhof gefahren und haben uns etwas gestärkt. Persönliche Bemerkung: „Den Laden kann man empfehlen“. Nach der Stärkung sind wir dann wieder Richtung Heimat gestartet. Vom Birkenhof ging es ausschließlich über Wald, Feld und Wirtschaftswege Richtung Herungen eigentlich nur durch Wald, in der Nähe von Herungen ging es im Wald dann einen Trampelpfad gefühlt 45° ansteigend hoch, Richtung Blauer Lagune (der Weg war eigentlich gut zu fahren nur die Steigung war für mich schon mächtig) . Von der blauen Lagune ging es dann wie schon die ganze Zeit durch die Natur zur Niers- Fähre (eine Selbstbedienungfähre), nach dem Übersetzen ging es dann zur Nettemündung in die Niers. (Nette und Niers fließen von hier gemeinsam zur Maas). Von der Nettemündung (Nähe Wachtendonk) ging es dann weiter durch die Felder nach Aldekerk und von dort Richtung Saelhuysen und weiter nach zu den Nieperkuhlen in Neukirchen – Vluyn. Von Jetzt an ging es das letzte Stückchen unsere Tour über reguläre Straßen zum Ausganspunkt zurück.

Die wirklich anspruchsvolle, tolle, aber nicht für große Gruppen geeignete Tour wurde im Vorfeld von unserem Kollegen Heinz G. ausgetüftelt.

Die Tour wurde mit Komoot aufgezeichnet.

Gesamtstrecke: 70 Km; Zeit in Bewegung: 4:25 h; Ø 16,1 Km/h

Private Tour von Moers zur Xantener Südsee und wieder zurück.

Wir haben mit 3 Mann und eine Frau uns eine Sonntagstour ausgedacht, die Entscheidung viel dann auf die Xantener Südsee ohne viel Hauptstraßen zu befahren. Zur Tour wurden dann noch weitere Freundinnen eingeladen (mitgebracht) so das wir eine lustige ilustere Truppe von 3 Männer und 5 Frauen wurden die dann startete und die Strecke unsicher machten.

Wir haben uns in Moers an der Kreuzung Römerstr. / Orsoyer Allee getroffen und sind von da der Orsoyer Allee folgend durch den Wald Richtung Orsoy gestartet. Dann sind wir an Orsoy Ortsmitte vorbei zum Rheindeich geradelt und von da auch immer wieder mit Pausen, immer am oder auf dem Deich am Rhein lang durch die Rheinauen (zur Zeit zum Großteil trocken) an der Weseler Rheinbrücke vorbei. Dann weiter durch das Naturschutzgebiert Bislicher Insel Richtung Xanten, die Fahrradfähre (Rheinfähre) haben wir links liegen gelassen und sind zur Südsee und zum Hafenrestaurant Plaza del Mar. Wir sind dann im Plaza del Mar eingekehrt, wobei wir uns in der self service Area nieder gelassen haben (es gibt auch einen Service Bereich) . Meine persönliche Meinung : man sollte die self Service Area meiden wie der Teufel das Weihwasser, ich muß allerding gestehen das ein Großteil unserer kleinen Gruppe voll zufrieden war.

Nach unserer Stärkung sind wir dann frohen Mutes einmal rund um die Südsee geradelt, ca. 6 Km. Die Strecke um den See war echt toll und gut zu fahren, zu viele Leute waren auch nicht unterwegs, obwohl augenscheinlich schon reichlich Leute on tour waren.

Nachdem den See umrundet hatten sind wir am Archäologischen Park vorbei in die Xantener Aldstadt und am Dom vorbei gefahren. Auf dem Markt in Xanten wimmelte es von Menschen die endlich wieder raus in dioe Gastronomie durften und cdie Cafes waren voll. Von Xanten sind wir dann Richtung Birten, wobei kurz vor Birten am Fürstenberg die erste Bergwertung anstand, es ging für einen Niederrheiner ganzschön steil Bergauf.

Von Birten ging es dann wieder über Wald, Feld und Wirtschaftswege richtung Alpen, und von Alpen und Saalhoff nach Kamp- Lintfort. In Kamp- Lintfort ging es dann wieder über Hauptverkehrsstr. Richtung Heimat.

Das war eine tolle und lustige Tour bei der wir alle viel Spaß hatten, Wir sind kaum über Hauptverkehrsstraßen gefahren (eigentlich nur einige hundert Meter) ansonsten nur über Feld, Wander oder Wirtschaftswege. Es waren auch einige Straßen dabei, aber dann nur Neben und Vorort Straßen mit kaum bis gar keinen Verkehr. Aber bei unseren Feldwegen waren schon einige dabei die mit einer größeren Gruppe oder mit Leuten die nicht fit auf dem Fahrrad sind, nicht zu befahren gewesen wären, uns aber richtig Spaß machten.

Die Tour wurde mit Komoot aufgezeichnet (https://www.komoot.de/)

Gesamte Strecke: 78,9 Km; Zeit in Bewegung: 4:50 h; Ø 16,3 Km/h

.