13.04.2021 Tour von Homberg (Rhl.) zum Wasserschloss Wittringen (Gladbeck) April 13th, 2021 Tour from Homberg (Rhl.) To the moated castle Wittringen (Gladbeck)

Wir (das ist das Team der Survival Radler) haben uns in Homberg (Rhl.) getroffen, 4 Freunde die mit ausreichend Abstand zueinander und Mund / Nasen-Masken am Mann zu einer Fahrrad-Tour starten wollten. Bei nicht ganz so schönem Wetter, und bei 5°C bis 10°C bewölkt, zeitweise auch Sonne, sind wir losgefahren (immer schön mit Abstand). Horst, eigentlich ADFC Tourenleiter hat die Tour vorbereitet (oder Besser aus seinem Touren-Fundus zusammen gestellt) und da zur Zeit aufgrund von Covid 19 keine ADFC Touren gefahren werden, haben wir uns Privat zu der kleinen Tour mit handverlesenen Teilnehmern getroffen.

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Wir sind in Homberg (Rhl.) gestartet und gleich über die Homberger- Rheinbrücke uber den Rhein nach Ruhrort und Richtung Freihafen geradelt, von dort haben wir uns dann ins grüne, Richtung grüner Pfad, dem grünen Pfad sind wir dann bis zur Emscher gefolgt. An der Emscher haben wir den günen Pfad verlassen und sind der Emscher weiter Richtung Oberhbausen gefolgt. Am Autobahnkreutz Du Nord haben wir dann die Emscher verlassen und sind nach Süden zum Rhein-Herne-Kanal weiter gefahren, an der Schleuse Oberhausen haben wir dann den Rhein- Herne- Kanal gequert und haben dann ein kurzesstück weiter, den Kanal Stadt einwärts verlassen und sind dann durch die Stadt über den Bonmannplatz (Park) weiter am Industriegebiet West 2 vorbei zum Kaisergarten geradelt (natürlich unter weitgehender Vermeidung von Hauptstraßen. Vom Kaisergarten sind wir dann wieder Richtung Rhein- Herne- Kanal haben dann die Konrad-Ademauer-Allee überquert und sind zur neuen Mitte. Hinter dem Gasometer haben wir wieder den Rhein-Herne-Kanal überquert und sind dann bis zum LaGa Park Oberhausen gefahren, dort haben wir dann Richtung Bottrop eingeschlagen. Unter Ausnutzung sämtlicher grünen Möglichkeiten und unter Vermeidung von Hauptverkehrsstraßen sind wir weiter zum LSG Bottrop- Vonderort geradelt. Von Vonderort sind wir weiter durch grüne Landschaften bis Bottrop- Eigen, ab Ortseingang Bot- Eigen mußten wir wieder durch die Stadt. Vom Ausgang Bot-Eigen aus, sind wir dann weiter durch Feld, Wald und Wiese zum Wasserschloss Wittringen gefahren.

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Im Innenhof vom Wasserschloss Wittringen hatten wir und dann zur Pause niedergelassen, und hatten dann die Begegnung der 3. Art, obwohl wir die einzigsten Personen im Innenhof waren und an unseren mitgebrachten Brötchen knabberten wurden wir von 2 Mitarbeitern (vermuhtlich Beamte) des Ortnungsamtes angesprochen das an diesem Ort Maskenpflicht gilt. (es stimmte am Eingang zum Innenhof stand in großen Lettern “ Maskenpflicht“) Wir haben dann also die Thermoskanne unterm Arm geklemmt, das Brötchen in der Hand mit der anderen Hand die Maske aufgesetzt. Und sofort waren die Herrn mit uns zufrieden. Bei der Ausfahrt aus dem Park um Wasserschloss Wittringen, nach dem wir unsere Pause beendet hatten, sind uns die beiden Herrn noch einmal begegnet und habern uns freundlich gegrüßt.

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Die Rückfahrt ging dann in nördlicher Richtung durch Ellinghorst und ein Stück hinter Ellinghorst sind wir dann nach südwesten abgebogen und haben die Route an Bot- Eigen vorbei Richtung Fuhlenbrock, immer schön durchs grüne, obwohl wenn man sich die Landkarte anguckt, dass kaum glauben kann. Von Fuhlenbrock ging es immer die Hauptverkehrsstraßen vermeident und weit möglichst durchs grüne weiter Richtung OB-Sterktrade. Hinter Sterkrade wechselten wir dann auf die HOAG Bahntrasse. Von Sterkrade folgten wir die HOAG Trasse bis zur Emscher- Kläranlage in Holten. Dort verließen wir die HOAG-Trasse und radelten zum Mattlerbusch und von da Richtung Farn, dann durch den Volkspark Schwelgern und weiter zum Alsumer-Berg. Vom Alsumer Berg führen wir über den Rheindeich bis zur Homberger A42 Autobahnbrücke, wir führen über die Rheinbrücke zur linken Rheinseite. Hinter der Rheinbrücke trennten wir uns und jeder trat seinen den Heimweg an.

gesamte Strecke: 76,3 Km, Zeit in Bewegung : 4,28 h Ø 17,1 Km/h

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We (that is the team of survival cyclists) met in Homberg (Rhl.), 4 friends who wanted to go on a bike tour with sufficient distance from each other and with mouth / nose masks on the man. In not so nice weather, and at 5 ° C to 10 ° C cloudy, sometimes also sun, we set off (always nice with a distance). Horst, actually ADFC tour manager, prepared the tour (or better put it together from his tour fundus) and since there are currently no ADFC tours due to Covid 19, we met privately for the small tour with handpicked participants.

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We started in Homberg (Rhl.) And cycled straight over the Homberger-Rheinbrücke over the Rhine to Ruhrort and towards Freihafen, from there we went into the green towards the green path, we followed the green path to the Emscher. At the Emscher we left the green path and followed the Emscher towards Oberhbausen. At the Autobahnkreutz Du Nord we left the Emscher and drove south to the Rhine-Herne Canal, at the Oberhausen lock we then crossed the Rhine-Herne Canal and then left the canal a short distance further City inwards and are then cycled through the city to the Kaisergarten (of course largely avoiding main roads. From the Kaisergarten we are back in the direction of the Rhein-Herne Canal, then have crossed the Konrad-Ademauer-Allee and are to the new center. Behind the gasometer we crossed the Rhine-Herne Canal again and then drove to LaGa Park Oberhausen, where we headed towards Bottrop. Taking advantage of all the green options and avoiding main roads, we cycled on to LSG Bottrop-Vonderort. From Vonderort we continued through green landscapes to Bottrop-Eigen, from the entrance to Bot-Eigen we had to go through the city again. From the Bot-Eigen exit, we drove back through fields, forests and meadows to the Wittringen moated castle.

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In the inner courtyard of the moated castle Wittringen we had settled down for a break, and then had the encounter of the 3rd kind, although we were the only people in the inner courtyard and nibbled on the bread we had brought with us, we were approached by two employees (presumably officials) of the local authority Mask is compulsory at this location. (It was true at the entrance to the inner courtyard it was written in large letters ‚Mask required‘) So we tucked the thermos under our arm, the bread roll in hand with the other hand put the mask on. And immediately the gentlemen were satisfied with us. On the exit from the park around Wasserschloss Wittringen, after we had finished our break, the two gentlemen met us again and greeted us in a friendly way.

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The return journey then went north through Ellinghorst and a little behind Ellinghorst we turned to the southwest and took the route past Bot-Eigen in the direction of Fuhlenbrock, always through the green, although if you look at the map you can hardly believe it. From Fuhlenbrock as far as possible through the green towards OB-Sterktrade. After Sterkrade we switched to the HOAG railway line. From Sterkrade we followed the HOAG route to the Emscher sewage treatment plant in Holten. There we left the HOAG route and cycled to Mattlerbusch and from there towards Farn, then through Volkspark Schwelgern and on to Alsumer-Berg. From Alsumer Berg we lead over the Rhine dike to the Homberger A42 motorway bridge, we drive over the Rhine bridge to the left bank of the Rhine. Behind the bridge over the Rhine we parted and each started his own way home.

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Total distance: 76.3 km, time in motion: 4.28 h Ø 17.1 km / h

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Jan. / Feb. 2021 schlechtes Wetter Spielerei zu Hause in meiner Fotoecke

Jan. / Feb. 2021 bad weather plaything at home in my photo corner

Bei dem ausgesprochen schlechten Wetter, Wind, Schnee, Regen, kalt und ungemütlich, und überpaupt brrrrrrr, habe ich es vorgezogen zu hause in meinem Reich verschiedene Foto- Techniken zu probieren. Ich habe versucht Lebensmittel in Form von Stillleben abzulichten, wobei ich ein Teil der Fotos aus 10 – 17 Fotos gestackt hab. Bei den Fotos mit weißem Hintergrund habe ich den Untergrund von unten beleuchtet (2 Glasscheiben mit Pergamentpapier dazwischen) . Ich setze 2 Glasscheiben a . 5 mm Dicke ein, eine Klarglasscheibe und eine satinierte Glasscheibe (Milchglas) das Pergamentpapier dient dazu zu besseren Lichtverteilung und um dem Licht etwas die Härte zu nehmen.

Bei den Fotos mit dem schwarzen Hintergrund habe ich nicht von unten beleuchtet, und eine schwarze Fotopappe zwischen den Glasscheiben gelegt. Mit den Glasscheiben und mit den Lichtdichten Pappen dazwischen hat man verschiedene Möglichkeiten: 1. Klarglas oben, dann spiegelt sich das Motiv in dem Glas. 2. satiniertes Glas oben haben wir einen matten Hintergrund ohne Spiegelungen. Und 3. kann man Pappen mit unterschiedlichen Farben als Hintergrund verwenden. Bei einigen Fotos habe ich anstatt der Glasplatten mit Fotopappe dazwischen eine dunkelgraue Schieferplatte als Hintergrund verwendet.

Beleuchtet wurde das Motiv von schräg oben mittels 2 Fotoleuchten (5500 K) auf 4h und 8h, und um den Schattenwurf zu minimieren wurde zur Reflektion von 3 Seiten weiße Pappe aufgestellt (bei den Fotos mit weißem Hintergrund). Bei den Fotos mit dem schwarzen Hintergrund, ganz gleich ob mit Spiegel- Efekt oder ohne Spiegelefekt hatte ich von hinten schwarze Foto- Pappe und nur die Seiten mit weißer Pappe zur Reflektion bestückt.

Bei den nachfolgend gezeigten Fotos habe ich ein Teil der Fotos mit verschiedenen Rahmen versehen und bei einigen Fotos per Software eine Strucktur (Ölgemälde) über das Foto gelegt. Bis auf die Kiwi Fotos betehen alle Fotos aus 10 – 17 Aufnahmen die gestackt (gestapelt) wurden. Das erste Kiwi Foto (Kiwi im Regen) war eine ganz schöne Sauer und Wasser- Matscherei bis das Foto so wie es ist fertig war. Bei dem Gematsche stand zu befürchten das mich meine Frau erwürgt. Beim zweiten Foto habe ich dann vorsichtshalber auf den Regenefekt verzichtet. Die Kiwi- Fotos wurden übrigens auf Klarglas mit Spiegelefekt aufgenommen. Bei den 5 auf den Kiwis folgenden Bilder wurde keine Glasplatte als Hintergrund genommen, da habe ich eine Schieferplatte wegen der Struckturen eingesetzt. Des weiteren wurde auch kein Pol-Filter vor dem Objektiv verwendet. Das kein Pol-Filter verwendet wurde erkennt man deutlich an den Spiegelungen auf dem Füllfederhalter.

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With the extremely bad weather, wind, snow, rain, cold and uncomfortable, and overpowering brrrrrrr, I preferred to try different photo techniques at home in my realm. I tried to take pictures of food in the form of still lifes, whereby I stacked some of the photos from 10-17 photos. For the photos with a white background, I illuminated the underground from below (2 panes of glass with parchment paper in between). I put 2 panes of glass a. 5 mm thick, a clear glass pane and a satined glass pane (frosted glass) the parchment paper is used for better light distribution and to take away some of the hardness of the light.

For the photos with the black background, I did not illuminate from below, and placed a black photo cardboard between the panes of glass. With the glass panes and the light-proof cardboard between the glass you have different options: 1. Clear glass on top, then the motif is reflected in the glass. 2. satined glass on top we have a matt background without reflections. And 3. you can use cardboard with different colors as a background. For some photos, instead of the glass plates with photo cardboard in between, I used a dark gray slate plate as a background.

The motif was illuminated diagonally from above by means of 2 photo lights (5500 K) at 4h and 8h, and in order to minimize shadows, white cardboard was placed on 3 sides for reflection (for the photos with white background). For the photos with the black background, regardless of whether with a mirror effect or without a mirror effect, I had black cardboard from behind and only the sides with white cardboard for light reflection.

In the photos shown below, I have provided some of the photos with different frames and for some photos I put a structure (oil painting) over the photo using software. Except for the Kiwi photos, all photos consist of 10 – 17 photos that have been stacked. The first kiwi photo (kiwi in the rain) made a lot of dirt with water until the photo was ready as it is. With the Gemansche there was fear that my wife would strangle me. In the second photo, as a precaution, I did not use the rain effect. The kiwi photos were taken on clear glass with a mirror effect. For the 5 pictures that follow the kiwifruit, no glass plate was used as a background, because I used a slate plate because of the structure. Furthermore, no Pol filter was used in front of the lens. The fact that no pol filter was used can be clearly seen from the reflections on the fountain pen.

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06.03.2021 Tour Moers / Kohlenhuck / Rheinberg / Everseal / Vierbaum / Neukirchen-Vluyn und wieder zurück nach Moers

2021.06.03. Bicycle tour from Moers to Kohlenhuck / Rheinberg / Everseal / Vierbaum / Neukirchen-Vluyn and back to Moers

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Samstag den 06.03 hatten wir uns zu einer kleinen Radtour verabredet. Für mich war es eine Testfahrt nach dem mein Fahrrad nach kläglichen 13500 Km einen neuen Motor bekommen hatte. Sammel und Startpunkt war Moers-Scherpenberg. Mein Kollege Jakob und ich sind aus Neukirchen-Vluyn zum Startpunkt angefahren, somit hatten wir in Scherpenberg schon die ersten 10 Km auf der Uhr.

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Saturday the 03.06 we had arranged for a small bike tour. For me it was a test tour after my bike got a new engine after a miserable 13500 km. The collection and starting point was Moers-Scherpenberg. My colleague Jakob and I arrived from Neukirchen-Vluyn to the starting point, so we had the first 10 km on the clock in Scherpenberg.

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Bei besten Wetter (toller Sonnenschein und trocken) und fast sommerlichen Temperaturen von +5°C – +9°C sind wir Richtung Moers gestartet. Von Moers ging es weiter zur Halde Kohlenhuck. Die Halde rauf ist eigentlich nicht schwer und auch nicht kompliziert, nur wenn man die ganze Anfahrt in der falschen Fahrstufe, mit falschen Gang angeht und dann auch noch zu stolz um anzuhalten ist um es neu an zu gehen, geht das in die Hose, so ist es mir ergangen. (Jakob hat mit mir angehalten und auf mich gewartet) Nach einer Verschnaufpause ging es dann weiter die Halde hoch. (Die restlichen Kollegen waren schon auf der Halde und genossen die Aussicht) Die Aussicht von der Halde war auf 360° möglich und einfach toll (Fotos folgen)

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In the best weather (great sunshine and dry) and almost summer temperatures of +5°C – +9°C we started towards Moers. From Moers we went on to the dump Kohlenhuck. The driveway to the dump is actually not difficult and also not complicated, only if you approach the whole (way) in the wrong driving level, with the wrong gear and then also is too proud to stop to start it again, this goes into the pants, that’s how it happened to me. (Jacob stopped with me and waited for me) After a breather, we went up the stockpile (dump). (The rest of my colleagues were already on the heap and enjoyed the view) The view from the heap (dump) was possible at 360° and simply great (photos to follow)

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Von der Halde Kohlenhuck sind wir Richtung Rheinberg zur Marienkapelle an Strommoers gefahren. An der Kapelle haben wir ein Päuschen eingelagt und uns am Sonnenschein erfreut. (Fotos folgen) Von dort sind wir über Rheinberg nach Everseal an den Rheindeich gefahren, sind dem Rheindeich dann bis Vierbaum gefolgt. Von Vierbaum auf den Weg nach Orsoy hat uns das Glück verlassen und ich bekam einen Platten am Hinterrad (natürlich bei 4 Personen hatte keiner eine passende Luftpumpe dabei, so mußten wir auf chemie zurück greifen). Nach der Haverie mit dem platten Reifen haben wir die Route geändert und sind Richtung Repeln weiter gefahren (kürzeste Weg nach Neukirchen-Vluyn nach Hause).

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From the dump Kohlenhuck we drove towards Rheinberg to the Marien chapel behind Strommoers. At the chapel we took a break and enjoyed the sunshine. (Photos to follow) From there we drove via Rheinberg to Everseal to the Rhine dike, then followed the Rhine dike to Vierbaum. From Vierbaum on the way to Orsoy, luck left us and I lost the air on the rear wheel (of course with 4 people no one had a suitable air pump with us, so we had to resort to chemistry). After the Haverie with the flat tyre we changed the route and continued towards Repeln (shortest way to Neukirchen-Vluyn home).

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Ich bin mit dem chemie gefüllten Reifen dann noch gut nach Hause gekommen.

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I came home well with the chemically filled tire.

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Gesamt Strecke 63,7 Km gesamt Zeit in Bewegung: 3.43 h Ø 16.3 Km/h

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Ecomusée d’Alsace bei Ungersheim (Elsass)

Am 14.09.2013 habe ich mit meinen Foto-Kumpels vom Nikon Foto-Club eine Tour zum Ecomusée d’Alsace im Elsass gemacht. Die Tour wurde damals von Helmut und Peter super organisiert.

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On 201314.09 I took my photo friends from the Nikon Foto-Club on a tour to the Ecomusée d’Alsace in Alsace. The tour was organized by my friends Helmut and Peter.

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Das Museums- Dorf ist auf jeden Fall einen Besuch wert. https://www.ecomusee.alsace/de/ und https://de.wikipedia.org/wiki/%C3%89comus%C3%A9e_d%E2%80%99Alsace

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The museum village is definitely worth a visit. https://www.ecomusee.alsace/de/ and https://de.wikipedia.org/wiki/%C3%89comus%C3%A9e_d%E2%80%99Alsace

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Die Fotos sind leider qualitativ nicht so gut, ich habe beim überspielen der Fotos auf einen neuen Server, alle original Fotos vernichtet. Ich konnte ich nur noch die auf Internet-Format verkleinerte Fotos retten. 🙁 (leider habe ich die Fotos 2013 noch nicht so gut bearbeiten können)

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The photos are unfortunately not so good qualitatively, I have when overplaying the photos to a new server, the original photos accidentally destroyed. All I could do was save the photos that had been reduced to internet format. 🙁 (unfortunately I haven’t been able to edit the photos so well in 2013)

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01.11.2020 Private Rad-Tour nach Kettwig.

In Zeiten wo Corona die Welt fest im Griff hat, sich keiner mehr mit Anstand auf die Straßen unter Menschen wagen kann, hat sich ein kleines Häuflein (genau 3 Personen) der Survival Radler bei tollem Wetter mit reichlich Abstand zueinander und FFP 2 Mund / Nasen- Schutzmasken in der Tasche, auf den Weg nach Kettwig gemacht.

Unser Treff- Startpunkt war in Scherpenberg, von wo aus wir durch Homberg und dann am Rhein lang nach Rheinhausen gefahren sind. In Rheinhausen haben wir über die Brücke der Solidarität den Rhein gequert und sind unmittelbar hinter der Brücke auf der Hochfelder Seite auf den Radweg abgebogen und sind ein kurzes Stück noch am Rhein lang zum Ziegenpeter gefahren. Hinter dem Ziegenpeter sind wir von Rhein weg, in die Stadt rein, Richtung Sechs- Seen- Platte geradelt. Dann sind wir am MSV Stadion und der Regattabahn vorbei durch die Seen Richtung Voerstalpin Kranschienenlager gefahren und da dann nach Breitscheit abgebogen. Von Breitscheid sind wir dann weiter Richtung Sachsensiedlung und weter nach Mintard an die Ruhr gefahren. Jetzt sind wir der Ruhr bis Kettwig gefolgt. Am Kettwiger Stausee sind wir über die Ruhr zur rechte Ruhrseite gefahren.

Nach dem wir am Kettwiger See angehalten und ein paar Fotos gemacht haben und dann damit fertig waren, sind wir an der rechten Ruhrseite immer an der Ruhr lang, zurück Richtung Mülheim Wasserbahnhof gefahren. Kurz vor dem Wasserbahnhof ist der Weg für Radfahrer gesperrt und man muß als Radfahrer die Ruhrseite wechseln. Wir wollten aber als Ei schlauer sein wie das Huhn und sind verbotener weise weiter gefahren, aber nur max. 200m dann sind wir einem Oberlehrer in die Hände gefallen der uns ausgiebig belehrte dass das Radfahren hier verboten ist. Anstatt den freundlichen Herrn an Arsch und Kragen zu packen und im hohen Bogen in die Ruhr zu schmeißen, haben wir den Nacken eingezogen und uns brav entschuldigt und unsere Räder zurück geschoben. Ein Vorteil hatte die Sache dann aber doch noch, wir hatten jetzt den weiteren Weg bis Duisburg zur Ruhrmündung ausgiebig Gesprächsstoff. Dann sind wir weiter durch Duisburg Ruhrort zur Homberger- Rheinbrücke und von dort über den Rhein zurück nach Scherpenberg gefahren.

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Die Tour wurde von meinem Kollegen Axel mit Komoot aufgezeichnet.

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Länge der Strecke: 68 Km, Zeit in Bewegung: 4 Std. Ø 16 Km/h

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27.09.2020 Private Radtour zum Medienhafen Dus.

Aufgrund der rasant ansteigenden Corona Zahlen in Holland habe wir uns entschlossen unsere geplante Roermond- Tour zu canceln und eine Tour zum Medienhafen in Düsseldorf zu unternehmen. Gesagt, getan wurde eine Tour zum Medienhafen geplant, dass Ganze nach möglichkeit abseits der allgemeinen Fahrradrouten, die jetzt zur Zeit ja mit einer intensität wie sonst nur die Autobahnen benutzt werden. Wir radeln eben gerne mit mäßiger Geschwindigkeit (Ø 15 – 17 Km/h) durch die Natur, somit bevorzugen wir Wege abseits von Asphalt und Beton. Es bleibt allerdings auch zu bemerken das man auf unseren Touren nicht so häufig auf Mountainbiker trifft, die fahren lieber zum großen Teil auf überwiegend sauberen befestigten, bzw. asphaltierten Wegen und jagen Fußgänger (da macht man sich, und auch die teuren Räder nicht so schmutzig ….. und die schrillen Outfits kommen da besser zur Geltung).

So wie gesagt, Tour zusammengestellt, Startpunkt „Solimare Moers“ Zu unserem Start bei bescheidenem Wetter, stark bewölkt und Temperaturen um die 15°C (17°C waren vom Wetterbericht angedroht) und gefühlt waren wir kurz vor der Gefrierpunkt. Wir haben uns dann zu dritt getroffen um auf Tour zu gehen. Auf jedenfall ist es trocken geblieben und hin und wieder haben sich auch ein, zwei Sonnenstrahlen durch die Wolkendecke gekämpft. Ich bin zur Tour in Neukirchen gestartet und habe die Aufzeichnung ab dem Startpunkt (Solimare) gestartet. Beendet habe ich die Aufzeichnung dann nach beendigung der Tour in Neukirchen- Vluyn.

Wir sind dann über befestige Wege und asphaltiere Straßen in Richtung Holderberg, weiter nach Vennikel zum Elfrather See und von dort durch Uerdingen über die Rheinbrücke Richtung Mündelheim geradelt. Unmittelbar hinter der Rheinbrücke, jetzt auf der rechten Rheinseite ging es einen kaum als Weg zu erkennen Pfad von der Straße ab in die Felder auf den Rheindeich. Von hier waren wir jetzt in der Natur und hatten ab jetzt ständig den Rhein zu unseren Rechten. Jetzt ging es an Rheinheim, am Restaurant Aschlöcksken und an Wittlaer vorbei, hinter Wittlaer haben wir den Schwarzbach (Mündung in den Rhein) gequert, dann ging es weiter Richtung Kaiserswerth immer am Rhein entlang und immer auf ausschließlich Wander und Rad- Wegen, hinter Kaiserswerth haben wir dann noch den Kittelsbach gequert. In Kaiserswerth sind wir zu dem an der Kaiserpfalz vorbei Richtung Lohausen und Stockum um dann auf der Rheinpromenade auszukommen, der wir dann bis Düsseldorf folgten. In Düsseldorf sollte man peinlichst darauf achten wo für Fahrradfahrer und wo für Fußgänger die vorgeschriebenen Wege sind, die Polizei ist da sehr humorlos und auch reichlich vertreten. Aber in Düsseldorf wir es auch eng, da sind schon reichlich Leute unterwegs, auch bei Corona, obwohl wir keine rudelbildung feststellen konnten. Wir sind dann der toll ausgebauten Rheinpromenade bis zum Fernsehturm gefolgt.

Am Fernsehturm bzw. an der Marina Düsseldorf (der Jachthafen) beginnt auch mehr oder minder der Medienhafen. Von hier sind wir kreuz und quer durch den Medienhafen geradelt und haben Storck bycycle gesucht, aber nicht gefunden (unser Scout hat versagt). Während der Suche haben wir uns aber den Medienhafen angesehen, eingekehrt sind wir allerdings nirgens. Leider war das Wetter nicht so doll, so das die Farben nicht so leuchtend kamen und alles etwas trist erschien, somit habe ich auch wenige Fotos gemacht.

Vom Medienhafen sind wir dann zurück bis zur Rheinkniebrücke, haben den Rhein überquert und sind dann linksreinisch wieder zurück Richtung Heimat geradelt. Bis Lank- Latum bzw. Gellep- Stratum ging die Tour linksreinisch wieder durch idylischen Landschaften über Felder und Wiesen am Rhein lang, danach wurde die Tour unschön und ging durch Industriegebiete sowie durch das Stadtgebiet von Uerdingen zurück zum Startpunkt. In Vennikel im Lauerforter Wald haben wir uns dann getrennt und jeder hat den kürzesten Weg nach seinem Zuhause angetreten.

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Die Tour wurde mit Komoot aufgezeichnet:

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gesamt geplante Strecke der Tour 77 km; Zeit in Bewegung: 5:01 Std.; Ø 15,5 Km/h gesamte Strecke von Neukirchen: 86 Km

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08.09.2020 Tour mit Freunden von Brüggen durch den Schwalmbruch nach Roermond und auch wieder zurück.

Da hat sich die Survival Rentnergang mitten in der Woche wieder zu einer Fahrradtour getroffen. Wir sind mit dem Autos und den Fahrrädern hinten drauf in die Nähe von Brüggen zu einem Waldparkplatz (Venekotensee der Startpunkt) gefahren. Die leichete Tour wurde von unsere Freundin Gabi B. ausgearbeitet. Das Wetter war an dem Tag eher bescheiden, stark bewölkt aber kein Regen, obwohl es mehrmals am Tag danach aussah. Von den Temperaturen her war es aber für Radfahrer genau auf den Punkt.

Wir sind vom Parkplatz Venekotensee, Richtung süden der Schwalm gefolgend gestartet. Wir sind durch die tollen Landschaft im Schwalmbruch https://de.wikipedia.org/wiki/Elmpter_Schwalmbruch Richtung Roermond geradelt und haben reichlich Fotos geschossen. Kurz vor der Grenze zu Holland sind wir auf die L373 gestoßen und sind dieser bis Swalmen gefolgt, in Swalmen heißt die L373 dann Bosstraat und wir sind dann wieder Richung Schwalm die jetzt Swalm heist in die Felder abgebogen. Dann sind wir weiter der Swalm durch Feld, Wald und Heide Richtung Swalmen gefolgt. Allerdings wurde uns verschwiegen das wir noch extrem schwierige Berganstiege bis Swalmen zu bewältigen hatten. Wir mußten unser Räder schultern und am Abhängen vorbei den Berg rauf tragen, was dann aber durch den Ausblick auf die darauf folgenden Landschaften ausreichend belohnt wurde. In Swalmen haben wir noch ein privates miniatur Fantasiedorf bewundert das sich jemand in seinem Garten angelegt und gebaut hat und nur über den Gartenzaun hinweg bewundert werden konnte.

Von Swalmen sind wir dann weiter nach Asselt und dort haben wir uns die Stg. Ondersteuning Kerk von aussen angesehen (Katholische Kirche) (Kirche war leider geschlossen) Von Asselt sind wir dann der Maas folgend nach Roermond und dort zur Altstadt. Wir wollten eingentlich in Roermond durch den Hafen Radeln, haben uns aber leider etwas verfahren und den interessanten teil des Hafens (Jachthafen) verpasst. Nach der Altstadt haben wir die Maas überquert sind dann durch den weniger schönen Hafen der Maas folgend, wieder nach Norden Richtung Buggenum geradelt. Von Buggenum sind wir weiter der linken Seite der Maas folgend nach Neer gefahren, in Neer haben wird wieder mit der motorisierten Fahrradfähre die Maas gequert (1,50€). Jetzt sind wir wieder der Swalm folgend Richtung Brüggen geradelt, wobei wir die letzten Kilometer wieder der Bosstraat bzw. der L373 auf dem Fahrradweg bis zu unseren Autos gefolgt sind.

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Die die Ausarbeitung und des weiteren die Aufzeichnung der Tour erfolgte mit Komoot.

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. gesamte Strecke: 46,1 Km; Zeit in Bewegung: 3:02 Std.; Ø 15,2 Km/h

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Der Niederrhein_01

Hier auf dieser Seite stelle ich nur Landschafts- Fotos ein. Sollten Personen auf dem einen oder anderen Foto zu erkennen sein, standen die nur im Weg rum und wollten mir das Foto versauen 😁 .

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Hier stelle ich eine Seite über meine Heimat, den Niederrhein zusammen. Die Seite wird mit der Zeit immer weiter erweitert, wobei ich hier nur Fotos einstelle die ich mir auch zu Hause an die Wand hängen würde, oder auch schon zum Teil habe.

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