Mit meinen Foto-Kumpels vom Nikon Club treffen zur Rheinromantik am Mittelrhein Okt. 2019

Vom 02.10 bis 06.10.2019 haben sich einige Fotofreunde vom Nikon Club (https://www.nikon-club.de) in Rüdesheim für ein paar Tage zur Foto- Tour getroffen. Die Übernachtungen für mehreren Leuten war nicht so einfach, da der 03.10 ein Feiertag in Deutschland ist und die Gegend um Rüdesheim in der Zeit von Touristen überlaufen wird. Wir haben aber alle trotzdem in Assmanshausen Dächer über unseren Köpfen gefunden, nur leider jeder in einer anderen Herberge (Hotel).

Unser Foto- Kollege Volker (Waldgott) hat die Tour super und abwechslungsreich organisiert. Die erste Tour führte uns zum Niederwalddenkmal in (bei) Rüdesheim. Wir haben das Denkmal umkreist und Fotos aus allen Richtungen geschossen. Dann sind wir zur Rossel und zur Zauberhöhle gelaufen, unterwegs von der Aussicht haben wir auch einen tollen Blick auf den Mäuseturm mitten im Rhein und auch auf die Burg Ruine Burg Ehrenfels gehabt, natürlich hatten wir ständig die Fotoapparate im Anschlag. Die Zauberhöhle war bei unserem sprichwörtlichem Glück geschlossen, aber es war nicht so schlimm, denn von dort war auch durch die Bäume ein toller Blick auf Burg Rheinstein möglich.

Tag 2 hat uns Volker auf den Spuren von William Turner geführt. (https://de.wikipedia.org/wiki/William_Turner) Wir sind in Rüdesheim mit der Rheinfäre nach Bingen auf die linke Rheinseite übergesetzt, und dann auf der B 9 nach Norden immer am Rhein hoch gefahren. Unterwegs haben wir an verschiedenen Stellen und aussichtspunkten angehalten und Fotos gemacht. Der erste wirklich tolle Aussichtspunkt war Romantik Burg Rheinstein (auch Romantik Hotel). Im der Burg wurden einige tolle Aufnahmen gemacht. Wobei der Anstieg zur Burg für meinen Geschmack schon etwas heftig war (steil) wir in der Burg aber für die Mühen voll entschädigt wurden. Von Burg Rheinstein sind wir dann an der Burg Pfalzgrafenstein (steht mitten im Rhein bei Kaub) mit einigen Stops zum Gunderodehaus (Film Haus3) in St Goar Oberwesel gefahren. Am Gunderodehaus haben wir einen kleinen Imbis genommen und einige Fotos vom Rhein und den Weinbergen gemacht. Das Gunderodehaus https://www.guenderodefilmhaus.de/guenderodehaus/service/heimat3 wurde als Filmkulisse aufgebaut und somit wurde auch ein toller Standort mit einen einzigartigen Blick über den Rhein und die Weinberge gewählt. Vom Gunderodehaus sind wir weiter mit zwischen Stop an der Loreley zur Burg Ruine Rheinfels gefahren. In der Burgruine wurden ebenfalls entlos Fotos geschossen. Nach dem wir auf Burg Rheinfels die Sensoren heiß geschossen hatten, haben wir uns wieder auf den Rückweg gemacht, wir sind in St. Goar mit der Fähre nach St. Goarshausen auf die rechte Rheinseite über gesetzt und dann der B 42 nach süden folgend zurück nach Assmanshausen gefahren.

Tag 3, ich mußte leider nach Hause ich hatte wichtige Termine und konnte erst am frühen Nachmittag in Kaub wieder zu meinen Fotofreunden stoßen. Meine Kollegen haben den halben Tag gut genutzt und das Blücher- Museum so wie die Burg Pfalzgrafenstein besucht (man könnte auch überfallen sagen). Am Nachmittag haben wir einen Weinberg in der Nähe von Kaub bestiegen von dem Volker wuste das man einen tollen Ausblick auf den Rhein, das Rheintal und die gesamte Umgebung hat.

Tag 4 war für mich der absolute Höhepunkt der Tour, Volker hatte eine Führung in Kloster Eberbach organisiert,und zwar so, das wir Fotos machen konnte ohne von den tausenden von Touristen die da täglich einzufallen pflegen gestört wurden. Übrigens im Kloster Eberbacht wurde der Film „Im Namen der Rose“ gedreht. https://de.wikipedia.org/wiki/Kloster_Eberbach Uns wurde das Fass gezeigt in dem der Mönch ertränkt wurde (den hatte man aber schon wieder raus geholt) , und auch andere Räumlichkeiten die in den Film vorkamen, nur die Bibliothek gibt es nicht wirklich. Heute ich Kloster Eberbach kein wirkliches Kloster mehr, sonderen ein Weingut. Im Kloster hat man uns auch die Weinkeller gezeigt, in denen wir uns auch Fototechnisch austoben konnten. Nachdem wir in Kloster Eberbach fertig waren sind wir nach Eltville gefahren. Eltville ist eine sehenwerte Stadt am Rhein bzw die Altstadt. Übrigens wohnt, oder wohnte, da auch Matheus Müller, ich denke sein Getränk ist besser bekannt unter „MM“

Tag 5 war nicht so toll, es hat geregnet so das wir uns morgens am Treffpunkt getroffen und dann beschlossen haben nach Hause zu fahren. Volker hat noch mit 2 weiter Kollegen dem Regen getrotzt und ist noch etwas über Land gezogen.

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